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Ö1

(reinhören)
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00.00 Uhr

Nachrichten


00.05 Uhr

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).
01.00 Uhr

Nachrichten


01.03 Uhr

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten
05.00 Uhr

Nachrichten


05.03 Uhr

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

Gedanken für den Tag

"Entstehen und Erwachen". Der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen. - Gestaltung: Alexandra Mantler In der Zeit des Überganges vom Frühling zum Sommer, rund um den Johannistag - nicht von ungefähr genau ein halbes Jahr vor Weihnachten - macht sich der Religionswissenschafter Franz Winter "Gedanken für den Tag" über das Entstehen und Erwachen. Immer schon haben Menschen gerade diese Zeiten des Übergangs mit Ritualen begleitet, die auch geprägt waren von den jeweiligen Vorstellungen rund um die Entstehung der Welt im Ganzen. Im Bereich der Religionen spricht man in diesem Zusammenhang von "Kosmogonien". Woher kommt die Welt und alles, was es auf ihr gibt? Woher kommt der Mensch? In seinen "Gedanken für den Tag" möchte der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen, etwa aus den Hindu-Traditionen und dem Shinto.
07.00 Uhr

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell
07.33 Uhr

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

Leporello


08.00 Uhr

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Amarcord - "Io mi ricordo" ... - Ab sofort nur mehr Mozart-Klavierkonzerte? Soeben mit wie immer sehr sympathischer Werbung rundum erschienen: die 2.Folge in einer Kompletteinspielung der in den Konzertsälen praktisch nie mehr gespielten frühen Streichersymphonien von Felix Mendelssohn Bartholdy mit dem L'Orfeo Barockorchester, Leitung wie stets: Michi Gaigg. Das sind innerhalb des gewählten stilistischen Radius' großartige Aufnahmen von Stücken, bei denen man sicher primär froh sein muß, wenn mehr Auswahl zusammenkommt - aber gestrichen und gezupft und gehämmert wird genau so, als ginge es um Concerti grossi von Georg Friedrich Händel.
08.55 Uhr

Vom Leben der Natur

Der Veterinärmediziner Detlef Bibl über den Strauß. Teil 5: Federn, Eier, Fleisch und Leder. Gestaltung: Maria Harmer Dass ein Strauß bis zu 70 Kilometer schnell laufen kann und ein Straußenei in etwa dem Volumen von 25 bis 28 Hühnereiern entspricht, ist vielleicht bekannt. Weniger bekannt ist, dass der große Laufvogel vor tausenden von Jahren auch in Österreich heimisch war. In der Antike galt der Strauß aufgrund der Regelmäßigkeit seiner Federn als Symbol für Gerechtigkeit und bereits Hildegard von Bingen empfahl in ihren Schriften zerstoßene Straußeneierschalen zur Entwässerung. Seit den 1990er-Jahren leben die in freier Wildbahn nur noch in Ländern südlich der Sahara vorkommenden Strauße wieder in Österreich - auf Farmen. Der aus Oberösterreich stammende Veterinärmediziner Detlef Bibl ist einer der Hauptinitiatoren des "Bundes österreichischer Straußenzüchter" und erzählt diese Woche über den größten, schwersten und schnellsten Vogel der Erde, der zwar nicht fliegen, aber interessante andere Besonderheiten aufweisen kann.
09.00 Uhr

Nachrichten


09.05 Uhr

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl
09.42 Uhr

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

Ö1 heute


10.00 Uhr

Nachrichten


10.05 Uhr

Intrada - Festivalmagazin

"Verwandelt" - Die Styriarte 2019. Präsentation: Franz Josef Kerstinger
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Was Augen hat und Ohren". Von Ursula Wiegele. Es liest Johannes Silberschneider. Gestaltung: Ilse Amenitsch. Der aus Rumänien ins Exil geflüchtete Schauspieler Bogdan Marinescu kehrt nach 25 Jahren in seine Heimat zurück. Doch der lange Arm des längst überwunden geglaubten diktatorischen Systems hat den regimekritischen Künstler erneut fest im Griff. In den Fängen eines ehemaligen Securitate-Offiziers, der ihm nun in der Rolle des Oligarchen gegenübersteht, lässt sich Bogdan auf lächerliche Fernsehshows und demütigende Filmrollen ein. Ständig überwacht und ausgesetzt. Ursula Wiegeles Parabel auf Machtmissbrauch, Unterwerfung und totale Überwachung ist auch eine surreale Reise durch das große italienische Kino. Ihr Romanheld gibt den absurdesten aller Filmhelden von Bertolucci bis Fellini. Ursula Wiegele, 1963 in Klagenfurt geboren, lebt als freie Schriftstellerin und Lehrbeauftragte in Graz. Neben Beiträgen in Anthologien und Literaturzeitschriften hat die studierte Philosophin nunmehr drei Romane veröffentlicht. Ihr Schreiben wurde mit mehreren Stipendien und Preisen ausgezeichnet.
11.25 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.
11.30 Uhr

Des Cis

mit Helene Breisach. Große Oper für Trompete, Horn, Posaune und Tuba, unterstützt von zwei Perkussionisten: das bietet das neue Album des deutschen Ensembles 10forBrass. Als die Musikerinnen und Musiker 2010 zueinander fanden, waren sie allesamt noch Studierende. Mittlerweile gehören die meisten von ihnen renommierten Orchestern an. "Opera" ist ihre dritte gemeinsame CD. Darauf versammelt sind unter anderem Ausschnitte aus Dvoraks "Rusalka", Prokofjews "Liebe zu den drei Orangen" und Humperdincks "Hänsel und Gretel". Ein originelles Album - nicht nur für eingefleischte Opernliebhaber!
11.57 Uhr

Ö1 heute


12.00 Uhr

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache
13.00 Uhr

Punkt eins


13.55 Uhr

Wissen aktuell


14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

In Concert

My Spanish Heart: Chick Corea Trio mit Avishai Cohen und Jeff Ballard. Gestaltung: Helmut Jasbar Wenn Chick Corea mit verspielter, überbordender Musikalität ein Gastspiel gibt, dann pilgern auch jene in die Wiener Staatsoper, die das innere derselben nur aus dem Fernseher kennen. Auch am 3. Juli 2001 war die Begeisterung groß, als der Pianist und Komponist mit dem damals noch wenig bekannten israelischen Kontrabassisten Avishai Cohen und Schlagzeuger Jeff Ballard ein konzentriertes und intensives, kammermusikalisch beseeltes Konzert im Rahmen des Jazzfests Wien gab. In Avishai Cohen fand der 1941 geborene Corea dabei einen Kollegen, der ihn als Spezialist für rhythmische Vertracktheiten noch zu übertreffen wusste. Der legendäre Pianist und immer vitale Improvisator hat sich seine Neugier durch stetig wechselnde musikalische Begegnungen bewahrt; die erfreulichen Entdeckungen, die dabei durch seine Band-Schmiede gingen, sind Legion. Vielleicht kein Zufall, dass eines der Stücke an diesem Abend den Titel "The Revolving Door" ("Drehtür") trug.
15.30 Uhr

Moment - Kulinarium

Von der Salsa di Pomodoro bis zur Paradeissauce. Auf der Suche nach der besten Tomatensauce Das italienische Wort "Pomodoro" leitet sich von "pomo d'amore" ab, auf Deutsch "Liebesapfel". Aufgrund ihrer aphrodisierenden Wirkung wurde die Tomate bis ins 19. Jahrhundert so genannt. Sugo ist aus einem typischen italienischen Gericht nicht wegzudenken. Die "Paradeis-Sauce" hat auch in der österreichischen Küche einen hohen Stellenwert. Welche Tomatensorte eignet sich am besten? Welches Wurzelgemüse unterstützt ihren Geschmack? Soll Knoblauch fein geschnitten oder mit dem Handballen zerquetscht werden, soll er nach einiger Zeit wieder aus der Sauce entnommen werden? Eine Umfrage in italienischen und österreichischen Haubenküchen. Gestaltung: Jonathan Scheucher Kostnotizen: Alexander Bachl
15.55 Uhr

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß


16.00 Uhr

Nachrichten


16.05 Uhr

Da capo: Im Gespräch

Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Carolin Pienkos und Cornelius Obonya, Regisseurin und Schauspieler Sie ist eine Pflanze aus dem Norden, genauer gesagt aus Osnabrück. Er ist ein Kind Wiens, genauer gesagt ein Sprössling der Hörbiger-Familie. Kennengelernt haben sie sich durch das Theater, genauer gesagt durch die Theaterregisseurin Andrea Breth, die die junge Carolin Pienkos 2001 als ihre Assistentin nach Wien holte. Cornelius Obonya, Sohn von Burgschauspielerin Elisabeth Orth, sah in Pienkos nicht nur die Frau seines Lebens, sondern auch die spannende Regisseurin, die in Bremen, u.a. bei Ivan Illich, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Kulturwissenschaft studiert und in Wien mit Regisseuren wie Dimiter Gotscheff, Dieter Giesing, Nicolas Stemann und eben Andrea Breth gearbeitet hatte. 2002 realisierten Pienkos und Obonya im Casino am Schwarzenbergplatz in Wien, einer Außenspielstätte des Burgtheaters, ihr erstes gemeinsames Stück, "Die Zoogeschichte" von Edward Albee. 2003 wurde geheiratet, 2005 kam Sohn Attila zur Welt. Carolin Pienkos hat seither einige Regiearbeiten vorgelegt, unter anderem den Publikumserfolg "Coriolan" am Wiener Burgtheater. Obonya war "Jedermann" und alles anderes sowieso. 2018 führten sie auf Einladung von Alexander Pereira, dem Direktor der Mailänder Scala Regie bei "Die Fledermaus". 2019 werden sie Mozarts "Zauberflöte" im Steinbruch von St. Margarethen zur Aufführung bringen. Renata Schmidtkunz hat das künstlerische Paar zum Gespräch geladen.
17.00 Uhr

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

Kulturjournal


17.30 Uhr

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Michael Neuhauser. Abschied von einem geheimnisumwitterten Meisterinterpreten Nicht wenige junge Musikerinnen und Musiker Nordamerikas wandten sich in den 60er-Jahren ehrfurchtsvoll der Vergangenheit zu, um die Wurzeln der zeitgenössischen Popularmusik zu erforschen. Aber niemand tat es so wie Leon Redbone: der LEBTE gewissermaßen mit seiner ganzen Persönlichkeit in den 20er- und 30er-Jahren und spielte alte Jazz-, Country- und Tin-Pan-Alley-Hits ganz so, als hätte er sie schon damals gemeinsam mit Jelly Roll Morton, Blind Blake, Emmet Miller oder Jimmie Rodgers gesungen, und als würde er sie nun lediglich mit neuen Arrangements in eine neue Form gießen - voll von Wahrhaftigkeit, Sentiment und feinem Humor. Stets schick gekleidet mit Anzug, Panamahut und Sonnenbrille (die er nie abnahm) erreichte er erstmals eine größere Öffentlichkeit 1972 beim Mariposa Folk Festival in Toronto, vor allem, weil Bob Dylan sich so begeistert von ihm zeigte und Publikum und Medien auf den begnadeten Sänger und Gitarristen aufmerksam machte. Dabei wusste bis zuletzt niemand, wer dieser skurrile Musiker mit der sonoren Baritonstimme wirklich war und wann und warum er sich das Pseudonym Leon Redbone zugelegt hatte (nicht nur auf der Bühne, sondern auch in seinem Reisepass). Er selbst nährte wilde Spekulationen über seine wahre Herkunft und Identität mit verschiedensten fantasievollen Lügengeschichten. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass er als Dickran Gobalian auf Zypern geboren worden und als Jugendlicher in den 60er-Jahren mit seinen armenischen Eltern nach Toronto emigriert war. Am 30. Mai 2019 ist der geheimnisumwitterte Meisterinterpret 69-jährig verstorben.
17.55 Uhr

Betrifft: Geschichte

Das Haus Liechtenstein. Mit Gerald Schöpfer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz. Gestaltung: Isabelle Engels Die Familie Liechtenstein zählt zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Mitteleuropas. Um ihren Ursprung ranken sich viele Legenden, einige Genealogen bemühten sich sogar, eine Ahnenkette bis in das alte Rom zu knüpfen. Doch greifbare historische Belege gibt es erst seit dem 12. Jahrhundert. Für das Haus Liechtenstein spielten Kriege und eine kluge Schaukelpolitik eine ganz entscheidende Rolle. Durch viele Generationen hindurch erbrachten die Liechtensteins für das Reich der Habsburger wichtige Dienste. Aus dem Haus Liechtenstein gingen im Laufe der Geschichte viele Feldherren, Politiker und Diplomaten hervor, aber auch Kunstmäzene, Kulturförderer, Abenteurer und Revolutionäre. Starke unternehmerische Begabung lag in der Familie und so verstand man es stets, die Besitztümer für die nachfolgenden Generationen zielstrebig zu vermehren - insbesondere in Böhmen, Mähren und Österreich. Ein Grunderwerb sollte besonders bedeutsam werden - jener der Grafschaft Vaduz im Jahr 1712 durch Hans Adam von Liechtenstein. Das Fürstentum war einst Teil des Heiligen Römischen Reichs, seine Unabhängigkeit erhielt es 1806. Lange Zeit hindurch spielte das ländlich geprägte Vaduz keine bedeutende Rolle. Erst 1938 wurde es zum ständigen Hauptsitz des Fürstenhauses. Liechtenstein blieb im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg neutral und hat sich seine Unabhängigkeit und den souveränen Status bis zum heutigen Tag bewahrt.
18.00 Uhr

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

Europa-Journal


18.55 Uhr

Religion aktuell


19.00 Uhr

Nachrichten


19.05 Uhr

matrix - computer neue medien

Warum Menschen Sozialen Medien den Rücken kehren - oder wieder zurückkommen Der Rückzug vom immensen Druck, den Soziale Medien für viele bedeuten, hat mittlerweile einen eigenen Namen: Digital Detox. Der Begriff ist angelehnt an Entgiftungs- und Entschlackungskuren. So haben sich auch schon einige Tourismusunterkünfte dem Urlaub ohne Smartphone und Handy verschrieben. Radikalere Social Media-Nutzer steigen nicht nur für Tage, sondern ganz aus der Kommunikationsblase aus, die sie durch den permanenten Mitteilungs- und Selbstdarstellungsdruck bis an den Rand der Erschöpfung gebracht hat. Matrix hat sich von unterschiedlichsten Menschen erzählen lassen, wie und warum sie ihren Umgang mit Sozialen Medien fundamental verändert haben. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl
19.30 Uhr

Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Johannes Debus. Jacques Offenbach: Ouvertüre aus "Les Fées du Rhin" * "Klassische Verführung" mit Teresa Vogl und Christoph Becher über Dutilleuxs "Métaboles" und Offenbachs "Le Royaume de Neptune" (aufgenommen am 4. Juni im ORF RadioKulturhaus Wien) * J. Offenbach: "Le Royaume de Neptune" aus "Orphée aux Enfers" (Österreichische Erstaufführung) * Henri Dutilleux: Métaboles für großes Orchester (aufgenommen am 6. Juni im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Krammer Entdeckung auf dem Dachboden Am Ende der Saison zieht das RSO Wien seinen Hut vor dem großen Jacques Offenbach, dessen Geburt sich 2019 zum 200. Mal jährt. Der Begründer der französischen Operette, der in Paris Musikgeschichte schrieb, während sein Herz für die Geburtsstadt Köln schlug, war stets auf der Suche nach der grande opera - zu Lebzeiten ohne Erfolg. Die "Fées du Rhin" erlebten keinen Durchbruch, "Les Contes d?Hoffmann" bliebt unvollendet. Dafür eroberten Lustspiele und opéra-bouffon wie "Orphée aux enfers" die Musikmetropolen der Welt, und noch heute werden Schätze gehoben: etwa das "Neptunbild", eine halbstündige Ballettmusik aus dem "Orphée", die das RSO Wien erstmals in Österreich vorstellt. Dem Herausgeber zufolge stammt "Le Royaume de Neptune" aus Offenbachs letzter Fassung seines Erfolgsstücks, galt aber als verschollen, bis es vor kurzem auf einem jener sprichwörtlichen verstaubten Dachböden auftauchte. Johannes Debus - regelmäßiger Gast der Opernhäuser in München, Berlin und Frankfurt, aber auch bei den Bregenzer Festspielen - ergänzt das Programm mit "Métaboles" aus der Feder des französischen Komponisten Henri Dutilleux. Mit dem zwanzigminütigen Orchesterwerk emanzipierte sich Dutilleux in den 1960er Jahren von den klassischen Vorbildern und entfaltete eine eigene Tonsprache. Die Ausgangsklänge werden einem steten Verwandlungsprozess unterworfen: sinnlich und mit berückender Klangfantasie. (Christoph Becher, Intendant des RSO Wien)
21.55 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.
22.00 Uhr

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl
23.00 Uhr

Nachrichten


23.03 Uhr

Zeit-Ton

Mitschnitte der 34. Ausgabe des Festivals Kaleidophon in Ulrichsberg. Gestaltung: Nina Polaschegg Kaleidophon Ulrichsberg, die 34. Ausgabe des Festivals, das sind 30 Musikerinnen und Musiker, viele Besucherinnen und Besucher und nicht zu vergessen, die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor, während und nach den drei Festivaltagen, die jährlich um den ersten Mai herum stattfinden. In diesem Jahr gab es u.a. Musik des langjährigen Trios Leimgruber - Demierre - Phillips mit Gast Thomas Lehn, das Quatuor Brac, einem französisch-italienischen StreicherInnen-Improvisationsteam und Neuköllner Modelle aus Berlin zu hören.