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Ö1

(reinhören)
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00.00 Uhr

Nachrichten


00.05 Uhr

Kunstradio - Radiokunst Spezial

(Fortsetzung). Art's Birthday
01.00 Uhr

Nachrichten


01.03 Uhr

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten
05.00 Uhr

Nachrichten


05.03 Uhr

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

Gedanken für den Tag

"Deutung des Weltganzen". Der katholische Theologe Franz Josef Weißenböck stellt Fragen wie "Was ist Religion?", "Haben alle Menschen Religion?", "Verändert sich Religion?" - Gestaltung: Alexandra Mantler Was ist "Zeit"?, fragt Augustinus in seinen "Bekenntnissen". Und er stellt fest: "Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht." Ganz ähnlich ist es mit "Religion". Jede und jeder weiß, was damit gemeint ist. Aber wer könnte erklären, was Religion genau ist? Viele Definitionen und Umschreibungen gibt es - aber keine allgemein anerkannte. Haben alle Menschen "Religion", von den Anfängen der Menschheit bis in die fernste Zukunft? Wenn alles sich ändert, ändert sich dann auch die Religion? Fragen, die der katholische Theologe Franz Josef Weißenböck anlässlich des "Welttages der Religionen" stellt, der am 20. Jänner begangen wird.
07.00 Uhr

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell
07.33 Uhr

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

Leporello


08.00 Uhr

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Gedanken über (zu) kurze Komponistenleben, über Freiheit und Großzügigkeit und ein Blick auf die Weisheit des Bassa Selim aus Mozarts "Entführung aus dem Serail". Alla turca Klänge, ein Rätselkanon und ein geschenktes Stradivari Cello zu Musik von Mozart, Hummel und Carl Davidoff.
08.55 Uhr

Vom Leben der Natur

Der Wildbiologe Georg Rauer über die Populationsentwicklung bei Wolf, Bär und Luchs in Österreich. Teil 5: Überleben in der Kulturlandschaft. Gestaltung: Thomas Thaler Um die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurden alle großen Beutegreifer in Mitteleuropa ausgerottet. In Österreich wurden seither nur einzelne, umherstreifende Individuen beobachtet. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Wolf, Bär und Luchs in vielen Ländern - nach und nach - unter Schutz gestellt. Seitdem beginnen sie sich langsam und mit großen Rückschlägen wieder auszubreiten. Besonders gut gelingt das dem Wolf, der große Würfe hat, und bei dem Jungtiere beiderlei Geschlechts sehr weit wandern können. Alle drei Arten würden hierzulande durchaus gute naturräumliche Lebensbedingungen vorfinden. Doch die Rückkehr von Wolf, Bär und Luchs hat direkte Auswirkungen auf die Weise, in der der Mensch die Landschaft bewirtschaftet. Nur kluges Management und entsprechende Anpassungsmaßnahmen können das vorhandene Konfliktpotential vielleicht entschärfen. Beutegreifer könnten dann wieder einen Platz in unserer Kulturlandschaft finden, ohne übermäßige Schäden anzurichten.
09.00 Uhr

Nachrichten


09.05 Uhr

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl
09.42 Uhr

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

Ö1 heute


10.00 Uhr

Nachrichten


10.05 Uhr

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Patrick Hahn - ein junger steirischer Dirigent +++ Die Vorarlberger Jazzsängerin Veronika Morscher und ihre Band "Of Cabbages and Kings" +++ Papagena jagt die Fledermaus am Theater an der Wien. Präsentation: Eva Teimel. "Von Kohlköpfen und Königen" - Veronika Morscher a-capella Die Vorarlberger Sängerin Veronika Morscher bewegt sich zwischen den musikalischen Welten. Studiert hat sie am berühmten Berklee College of Music in Boston und an Musikhochschulen in Wien und Köln. Als "besonders herausfordernd und gleichermaßen faszinierend" bezeichnet sie das Singen in einer reinen a-capella-Besetzung. Mit ihrem Vokalquartett "Of cabbages and kings" hat sie nun ein Debütalbum vorgelegt, das äußerst einfühlsam Klänge und schillernde Farben vereint. (Gestaltung: Stefan Höfel)
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Wendel". Von Gertrude Maria Grossegger. Es liest Johannes Silberschneider. Gestaltung: Ilse Amenitsch Was bewegt einen Menschen, was treibt ihn an, etwas zu tun, das ihn in den Ruin treiben und aus seiner geordneten Bahn werfen kann? Noch dazu einen, der das Überschaubare als Lebensprinzip hochhält? Wendel, der Protagonist in Gertrude Maria Grosseggers Roman-Debüt, ist ein durch und durch besonnener Wissenschaftler. Doch ein Kindheitstrauma in Gestalt eines geheimen Widersachers raubt ihm den Schlaf. Um diese Macht zu bezwingen, startet er einen zunächst gut getarnten Forschungsversuch. In dicht gewobener wort- und sprachspielerischer Weise entwickelt Gertrude Maria Grosseggers Prosa eine Sogkraft, die, gleichermaßen von Humor und Spannung getragen, durch das 130-Seiten-Werk führt. Gertrude Maria Grossegger, geboren 1957, lebt in der Oststeiermark und ist bislang primär als Lyrikerin in Erscheinung getreten. Sie hat eine Reihe von Gedichtbänden publiziert.
11.25 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.
11.30 Uhr

Des Cis

mit Rainer Elstner. Schubert in Bearbeitungen. Die erste CD des Concentus Musicus nach der Ära Harnoncourt Mit der ersten CD, die der Concentus Musicus nach der Ära des 2016 verstorbenen Ensemblegründers Nikolaus Harnoncourt herausbringt, setzt man auf Kontinuität. Als wollte man deutlich machen: Die Geschichte des Concentus ist eine unvollendete. Mit dem Bassbariton Florian Boesch arbeitet das Orchester seit Jahren zusammen. Das merkt man auch den Schubert-Liedern an, die der neue Orchesterleiter Stefan Gottfried mit Boesch in Orchesterbearbeitungen von Johannes Brahms und Anton Webern eingespielt hat. Groß im Klang und doch von inniger Zwiesprache geprägt sind diese interessanten Schubert-Varianten. Spannend ist auch der Versuch des Musikwissenschaftlers Benjamin-Gunnar Cohrs, gemeinsam mit dem italienischen Tonsetzer Nicola Samale Schuberts zweisätzig erhaltene gebliebene "Unvollendete" zu einer viersätzigen Symphonie zu erweitern. Der dritte Satz basiert auf einem von Schubert skizzierten Scherzo zu dieser Symphonie. Als Finalsatz fungiert in dieser klar strukturierten und unsentimentalen Einspielung die "Rosamunde"-Ouvertüre, von der man schon seit langem vermutet, dass sie eigentlich als vierter Satz der h-Moll-Symphonie konzipiert gewesen sein könnte.
11.57 Uhr

Ö1 heute


12.00 Uhr

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache
13.00 Uhr

Punkt eins


13.55 Uhr

Wissen aktuell


14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

In Concert

Erroll Garners berauschendes Trio-Konzert vom 19. September 1955. Gestlatung: Michael Neuhauser "They made me feel like playing!", sagte Pianist Erroll Garner in einem Interview im Anschluss an sein Konzert in Carmel-by-the-Sea auf der kalifornischen Monterey-Halbinsel. Offen blieb, ob er damit seine Trio-Partner (Schlagzeuger Denzil Best und Bassist Eddie Calhoun) meinte oder aber das vom Konzert berauschte Publikum. Vermutlich beides. Es stimmte (fast) alles an diesem Abend, und Garner war in Höchstform. Nur die Akustik war suboptimal, das Klavier nicht perfekt gestimmt und Schlagzeug und Bass etwas zu sehr im Hintergrund. Aber an eine Aufnahme war ohnehin nicht gedacht; der Jazz-begeisterte Tontechniker Will Thornbury ließ für sein persönliches Interesse und Privatvergnügen ein Tonband mitlaufen. Garners Managerin und Produzentin Martha Glaser erkannte allerdings das enorme künstlerische Potenzial dieses Konzertabends und überzeugte Columbia Records, die Aufnahmen trotz der technischen Limitationen herauszubringen. Radikal gekürzt auf LP-Länge wurde das Album "Concert by the Sea" zum Megaseller, es gilt als eine der Sternstunden im Jazz und als Erroll Garners beste Performance. Erst 2015 wurde das komplette Konzert veröffentlicht, womit auch Garners Interpretationen von Standards wie "Lullaby of Birdland", "S'Wonderful" oder "I Cover the Waterfront" hörbar wurden.
15.30 Uhr

Moment - Kulinarium

Esskastanien abseits vom Maroni-Stand Von der kulinarischen Wiederentdeckung des einstigen "Brot der Armen" In ihrer grün-stacheligen Hülle fallen Sie im Oktober von den Bäumen: Esskastanien, auch Maroni oder regional Kaestn genannt. In Österreich werden sie meist einfach vom Waldboden aufgesammelt, Plantagen gibt es kaum. Ohne die richtige Behandlung verderben sie nach kurzer Zeit. In aufwändiger Handarbeit werden die Esskastanien deshalb sortiert, geschält und im Ganzen haltbar gemacht oder zu Püree oder Mehl verarbeitet. In der Küche erlebt das einstige "Brot der Armen" gerade ein Revival. Die Esskastanien wie am Maroni-Stand zu rösten, ist längst nicht die einzige Zubereitungsmöglichkeit. Die Früchte eignen sich hervorragend als Bratenfülle und können beispielsweise in Suppen verarbeitet oder zu glutenfreiem Brot verbacken werden. Gestaltung: Jana Wiese Kostnotizen: "Unsere liebsten Wirtshäuser 2019". Severin Corti und Georges Desrues, die Herausgeber neuen des Slow Food-Guides, über das kulinarische Erbe der Nation Gestaltung: Alexander Bachl
15.55 Uhr

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Innsbruck 2. Linz 3. Salzburg 1. Aktuell zeigt das Audioversum in Innsbruck zwei Sonderausstellungen. Die eine heißt Superhirn. "Die Ausstellung erklärt auf spannende und unterhaltsame Weise, wie unser Gehirn aufgebaut ist, was genau Synapsen sind und warum Gähnen ansteckend ist." Wissenschaft zum Anfassen für Groß und Klein bietet auch die zweite Sonderausstellung mit dem Titel "Geruchswelten". Geöffnet hat diese nur noch bis 10 Februar. "Die Sonderausstellung "Geruchswelten" gibt verblüffende Antworten auf Fragen rund um die Nase. Sie führt auf eine interaktive Reise durch faszinierende Geruchsräume, in denen Besucher mitschnuppern, den eigenen Geruchssinn testen und die Geschichten hinter mehr als 100 Düften erkunden können." 2. Das Ars Electronica Center in Linz bietet jungen Besuchern zwischen 4 und 8 Jahren ein Kinderforschungslabor mit 11 unterschiedlichen Stationen. Dort können die Kinder basteln, musizieren, zeichnen, programmieren und experimentieren. "Die kleinen Besucher beschäftigen sich mit dem Zusammenspiel von virtueller und realer Welt, mit dem Zauber von Licht und Schatten, mit dem Innenleben von Apparaten, mit Konstruktion und Programmierung und mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine. Dabei gibt es natürlich viel auszuprobieren, aber auch zu beobachten, zu überlegen und zu besprechen. In einem Forschungslabor ist es nämlich wichtig, sich eigene Gedanken zu machen, Zusammenhänge zu erkennen, Neues auszuprobieren und daraus für die Zukunft zu lernen." Geöffnet hat das Kinderforschungslabor im Ars Electronica Center an Wochenenden und Feiertagen von jeweils 10 bis 17 Uhr 30. Sowie während der Ferienzeiten außer montags von 9 bis 16 Uhr 30. 3. Am jeweils letzten Sonntag im Monat findet im MDM - dem Museum der Moderne Salzburg ein "Familiensonntag" statt, und das von 14 Uhr bis 16 Uhr 30. "Während die "Großen" durch die aktuellen Ausstellungen geführt werden, gehen die "Kleinen" in einem Workshop auf Entdeckungstour. Im Amalie-Redlich-Turm wird anschließend gemeinsam gemalt, gewerkt oder gebastelt." Das empfohlene Alter für den Familiensonntag im MDM ist ab 5 Jahren.
16.00 Uhr

Nachrichten


16.05 Uhr

Da capo: Im Gespräch

"Luxemburg war für Stalin auch noch nach ihrem Tod gefährlich" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Jörn Schütrumpf, Biograf von Rosa Luxemburg, Autor. Seine großen Bücher schrieb der Historiker Jörn Schütrumpf über Frauen: Jenny Marx, Angelica Balabanoff und Rosa Luxemburg. Luxemburg, die eine der führenden Intellektuellen ihrer Zeit war, wurde am 15. Jänner 1919 in Berlin ermordet. Ihre Mörder waren Faschisten. Aber - hätte sie weitergelebt - wären es vielleicht auch ihre kommunistischen Genossen gewesen. Der KPD-Vorsitzende Ernst Thälmann, einer der Nachfolger Rosa Luxemburgs, hatte im Februar 1932 nichts Wichtigeres zu tun, als der Bekämpfung des Luxemburgismus ein ZK-Plenum zu widmen. Und das, kurz bevor er selbst von den 1933 an die Macht gewählten Faschisten inhaftiert und später ermordet wurde. "Vollendet wurde die Bespeiung Rosa Luxemburgs nach 1948 - als konstituierender Bestandteil der Stalinisierung der SED", schreibt Schütrumpf. Dass Freiheit immer auch die Freiheit des Andersdenkenden beinhaltet, war auch in den kommunistischen Staaten der poststalinistischen Zeit nicht besonders beliebt. Was war und ist das Skandalon, das von der 1871 in Polen geborenen Wirtschaftswissenschafterin, Politikerin und Revolutionärin Rosa Luxemburg bis heute ausgeht? Darüber spricht Renata Schmidtkunz mit Jörn Schütrumpf, dem langjährigen Leiter der "Fokusstelle Rosa Luxemburg" der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
17.00 Uhr

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

Kulturjournal


17.30 Uhr

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.
17.55 Uhr

Betrifft: Geschichte

Mythos und Wirklichkeit. Mit Birgitta Eder, Althistorikerin und Archäologin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Hanna Ronzheimer. Lange Zeit hielt man die antike Stadt Troja für einen Mythos. Der griechische Dichter Homer hatte hier, in Troja, bei ihm auch Ilios genannt, sein Epos "Ilias" angesiedelt. Den zehnjährigen Krieg zwischen den griechischen Belagerern und den Bewohnern Trojas beendete Homer in seiner Erzählung mit dem trojanischen Pferd, in dessen Holzbauch sich griechische Soldaten versteckten. Im Jahr 1868 fand der deutsche Abenteurer und Archäologe Heinrich Schliemann tatsächlich die Ruinen jener Stadt, die Homer beschrieben hatte. Mit Schliemanns Funden unter dem Hügel von Hisarlik an den Dardanellen begann eine der größten Entdeckungen der Archäologie. Im Zeitraum zwischen 3.000 vor bis 500 nach Christus muss hier durchgehend eine Stadt oder Siedlung gestanden haben, so der gegenwärtige Stand der Forschung. Zehn Siedlungsschichten legten Archäologen bis heute frei. Welche davon wirklich zu dem von Homer beschriebenen Troja gehörte und ob es den Krieg zwischen den Griechen und Troja, mitsamt dem trojanischen Pferd, wirklich gegeben hat, ist allerdings offen. Bis heute finden in Troja Ausgrabungen statt.
18.00 Uhr

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

Europa-Journal


18.55 Uhr

Religion aktuell


19.00 Uhr

Nachrichten


19.05 Uhr

matrix - computer neue medien

Wie künstliche "Gesundheits-Zwillinge" unser Leben verändern könnten. Gestaltung: Sylvia Andrews. Nicht nur in der Film- und Spielebranche übernehmen Avatare die Identität von Nutzern und Protagonisten, auch in der Medizin haben künstliche Kreaturen längst ihren Platz gefunden. Als virtuelle Gesundheits-Zwillinge simulieren sie zum Beispiel die physiologischen Vorgänge von Menschen und können so gesundheitliche Veränderungen aufzeigen oder auch Therapien und Vorsorgemaßnahmen veranlassen. Vor allem als Unterstützung für ältere, allein lebende Menschen eröffnen die Potentiale dieser Technologie neue Möglichkeiten des medizinischen Handelns: vom interaktiven Badezimmerspiegel, der als Schalt- und Kommunikationsplattform an die Medikamenteneinnahme erinnert und nach der aktuellen Befindlichkeit fragt, bis zum Toiletten-Sensor, der automatisch Harnwerte misst und Auffälligkeiten an den Hausarzt oder an Angehörige meldet. So vielversprechend diese Technologie aufs Erste klingt, wirft sie auch viele Fragen auf, vor allem hinsichtlich der Privatsphäre und der Autonomie des Patienten. Ist es wünschenswert, dass Avatare Entscheidungen treffen und Informationen an Familie oder Mediziner weiterleiten können? Wie kommen Angehörigen damit zurecht, und welche Pflichten und Rechte ergeben sich für sie daraus? Diesen und weiteren Fragestellungen widmen sich Grazer Wissenschafter/innen in einem interdisziplinären Forschungsprojekt, wie Sylvia Andrews erfahren hat. Moderation und Redaktion: Franz Zeller
19.30 Uhr

Das Ö1 Konzert

Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Herbert Blomstedt; Kirill Gerstein, Klavier; Leonidas Kavakos, Violine; Gautier Capuçon, Violoncello. Ludwig van Beethoven: a) Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56, "Tripelkonzert"; b) Zugabe der Solisten: Adagio aus dem Klaviertrio B-Dur op.11, "Gassenhauertrio" * Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur (aufgenommen am 30. Oktober 2017 im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound).
21.55 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.
22.00 Uhr

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl
23.00 Uhr

Nachrichten


23.03 Uhr

Zeit-Ton

Im ausgedehnten Klangraum mit Nimikry. Gestaltung: Astrid Schwarz. Sie kombinieren klassisches Bassflöten- und Violaspiel mit technischen High End Lösungen, um ihren Spiel- und Klangraum neu zu definieren und auszuloten. Der polnische Bratschist Rafal Zalech und der italienische Flötist Alessandro Baticci sind Nimikry. Letzter ist einer der Mitbegründer des Wiener Black Page Orchestra - eines Kollektivs für kompromisslose Musik unserer Zeit - und Komponist. Zalech ist ebenfalls Komponist und stammt aus dem Umfeld des Klangforum Wien. Im Wiener Porgy Bess trafen Nimikry auf Jorge Sánchez-Chiongs' (JSX) poetisch-rasante Turntables und die überbordenden Klangkaskaden Wolfgang Mitterers. Dort haben Baticci und Zalech speziell für Nimikry geschriebene Werke von Sánchez-Chiong, Mitterer und Matthias Kranebitter zur Uraufführung gebracht. Im "Zeit-Ton" präsentieren wir dieses Gipfeltreffen unnachgiebiger Musik.