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BR-Klassik

(reinhören)
 Mo   Di   Mi   Do   Fr   Sa   So 
00.00 Uhr

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Robert Fuchs: Klavierquartett h-Moll, op. 75 (Mozart-Klavierquartett); Francis Poulenc: Messe G-Dur (Masako Goda, Sopran; Gabriele Weinfurter, Alt; Andreas Schulist, Tenor; Chor des Bayerischen Rundfunks: Peter Dijkstra); Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 8 G-Dur (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Antonio Vivaldi: Sonate a-Moll, R 44 (Sebastian Hess, Violoncello; Ralf Waldner, Cembalo); Astor Piazzolla: "Adios Nonino" (Hugo Diaz, Bandoneon; Salonorchester des Münchner Rundfunkorchesters: Janos Maté)
02.00 Uhr

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02.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Tanejew: Suite de Concert g-Moll, op. 28 (Lydia Mordkovitch, Violine; Royal Scottish National Orchestra: Neeme Järvi); Hector Berlioz: "Roméo et Juliette", Scène d'amour, op. 17 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Stanislaw Skrowaczewski); Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Texten von Friedrich Rückert (Brigitte Fassbaender, Mezzosopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Riccardo Chailly); Michael Haydn: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss: Johannes Goritzki); Camille Saint-Saëns: "La muse et le poète", op. 132 (Joshua Bell, Violine; Steven Isserlis, Violoncello; NDR Elbphilharmonie Orchester: Christoph Eschenbach)
04.00 Uhr

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04.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Giuseppe Sammartini: Concerto grosso Nr. 8 g-Moll (Ensemble 415: Chiara Banchini); Johannes Brahms: Klarinettentrio a-Moll, op. 114 (Karl Leistner, Klarinette; Mitglieder des Trio Ex Aequo); Johann Matthias Sperger: Symphonie Nr. 34 D-Dur (L'arte del mondo: Werner Ehrhardt)
05.00 Uhr

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05.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Pietro Antonio Locatelli: Concerto grosso D-Dur, op. 1, Nr. 9 (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Erik Satie: "Poudre d'or" (Anne Queffélec, Klavier); Rupert Ignaz Mayr: "Pythagorische Schmids-Füncklein", Suite Nr. 4 d-Moll (L'arpa festante: Rien Voskuilen); William Smethergell: Sinfonie Nr. 2 B-Dur (The Hanover Band: Graham Lea-Cox); Domenico Gallo: Sonate Nr. 7 g-Moll (Parnassi musici); Emmanuel Chabrier: "España" (Orchestre de la Suisse Romande: Neeme Järvi)
06.00 Uhr

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06.05 Uhr

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Christian Schuler 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 18.1.1930: Dmitrij Schostakowitschs Oper "Die Nase" wird uraufgeführt Wiederholung um 16.40 Uhr *
08.57 Uhr

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09.00 Uhr

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09.05 Uhr

Philharmonie

Das Konzert am Vormittag Leroy Anderson: "Sleigh ride" (Utah Symphony Orchestra: Maurice Abravanel); Antonio Vivaldi: Violinkonzert f-Moll, R 297 - "L'inverno" (L'Arte dell'Arco, Violine und Leitung: Federico Guglielmo); Gustav Holst: "A winter idyll" (Ulster Orchestra: JoAnn Falletta); Peter Tschaikowsky: "Der Nussknacker", Schneeflockenwalzer, op. 71 (The American Boychoir; Boston Symphony Orchestra: Seiji Ozawa); Leopold Mozart: "Die musikalische Schlittenfahrt" (Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Émile Waldteufel: "Die Schlittschuhläufer", op. 183 (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi) 10.00 Nachrichten, Wetter Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 338 (English Baroque Soloists: John Eliot Gardiner); Manuel de Falla: "Nächte in spanischen Gärten" (Javier Perianes, Klavier; BBC Symphony Orchestra: Josep Pons); Jean-Philippe Rameau: "Hippolyte et Aricie", Suite (Schwedisches Radio-Sinfonieorchester Stockholm: Daniel Harding); Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-Moll - "Aus der Neuen Welt" (Bamberger Symphoniker: Jakub Hrusa)
12.00 Uhr

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12.05 Uhr

Mittagsmusik

Mit Tobias Föhrenbach Carl Zeller begrüßt alle - Irving Berlin wünscht Guten Morgen - Bert Kaempfert sagt Bye-bye - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei)
14.00 Uhr

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14.05 Uhr

Panorama

Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 1 (Boston Symphony Orchestra: Seiji Ozawa); Frédéric Chopin: Ballade F-Dur, op. 38 (Leif Ove Andsnes, Klavier); Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur (Juilliard String Quartet); Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll, op. 16 (Garrick Ohlsson, Klavier; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade D-Dur, KV 320 - "Posthorn-Serenade" (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood)
16.00 Uhr

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16.05 Uhr

Leporello

Musik, Aktuelles aus der Klassikszene & CD-Tipp Mit Sylvia Schreiber 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 18.1.1930: Dmitrij Schostakowitschs Oper "Die Nase" wird uraufgeführt 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * 17.40 CD-Tipp * *
18.00 Uhr

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18.05 Uhr

Klassik-Stars

Bryn Terfel, Bassbariton Georg Friedrich Händel: "Samson", Arie des Harapha aus dem 2. Akt (Scottish Chamber Orchestra: Charles Mackerras); Giuseppe Verdi: "Falstaff", Ehren-Monolog (Berliner Philharmoniker: Claudio Abbado); Gioacchino Rossini: "L'italiana in Algeri", Duett Isabella -Taddeo aus dem 1. Akt (Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Myung-Whun Chung); John Ireland: "Sea fever"; "The vagabond"; "The bells of San Marie" (Malcolm Martineau, Klavier); Amilcare Ponchielli: "La Gioconda", Monolog des Barnaba aus dem 1. Akt (Schwedisches Radio-Sinfonieorchester: Paul Daniel); Gaetano Donizetti: "L'elisir d'amore", Kavatine des Dulcamara aus dem 1. Akt (Münchner Oratorienchor; Münchner Rundfunkorchester: Gareth Jones); Richard Wagner: "Die Meistersinger von Nürnberg", Monolog des Hans Sachs aus dem 2. Aufzug (Berliner Philharmoniker: Claudio Abbado); Andrew Lloyd Webber: "All I ask of you" (Renée Fleming, Sopran; Orchestra of Welsh National Opera: John Stein)
19.00 Uhr

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19.05 Uhr

Das Musik-Feature

Das Trapez aus dem Morgenland Das Hackbrett als Welt-Klassikinstrument Von Ulrike Zöller Wiederholung am Samstag, 14.05 Uhr Es dient nicht dem Zerkleinern von Kalbs- oder Kohlköpfen. Das etwas brutale deutsche Wort "Hackbrett" für dieses einfühlsame Instrument ist durchaus irreführend. "Dulce Melos" - süßer Klang wurde eines der vielen trapezförmigen Instrumente im Mittelalter passender genannt. Hackbrettinstrumente sind im europäischen Raum bereits seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wegen ihres silbrigen Klangs bis ins 18. Jahrhundert beliebte Kammermusikinstrumente. Eigentlich aber stammt es wohl aus Persien und wird in der klassischen Musik Chinas oder Weißrusslands in ungebrochener Tradition kammermusikalisch oder orchestral eingesetzt. Dass heute in Europa, nach einer jahrhundertelangen Zeit der Vernachlässigung neben zeitgenössischen Werken Folk, Rock, Jazz, Blues oder Techno mit dem Hackbrett gespielt wird: Das trapezförmige Instrument nimmts mit Fassung und dankt für die neue Aufmerksamkeit mit Csárdás-Seele und Country-Mood, im Konzert- oder Clubstil. Oder auch ganz entspannt im Hier und Jetzt, wenn indische Ragameister ihm meditative Klänge entlocken.
20.00 Uhr

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20.05 Uhr

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Christoph von Dohnányi Solisten: Henrik Wiese, Flöte; Tobias Vogelmann, Oboe Charles Ives: "The unanswered question"; György Ligeti: Doppelkonzert; Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll - "Pathétique" Dazwischen: PausenZeichen * Robert Jungwirth im Gespräch mit Henrik Wiese und Tobias Vogelmann sowie mit Christoph von Dohnányi * Gut dreißig Jahre nach seinem bislang einzigen Auftritt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks gibt es ein Wiedersehen mit dem bald 90-jährigen Christoph von Dohnányi, einer lebenden Legende am Dirigentenpult. Durch seine Chefpositionen an den Opernhäusern von Frankfurt und Hamburg sowie bei den Sinfonieorchestern von WDR und NDR hat sich Dohnányi höchstes Renommee erworben. Hauptwerk seines spannenden Münchner Programms ist Peter Tschaikowskys autobiografische "Pathétique". Die Sechste Symphonie ist die erste in der Musikgeschichte, die mit einem "Adagio lamentoso" verklingt, was Tschaikowskys Vermächtnis den Charakter eines Requiems verleiht. In seinen Konzerten kombiniert Dohnányi gern Populäres mit Unbekanntem. So präsentiert er zum ersten Mal beim Symphonieorchester György Ligetis Doppelkonzert für Flöte und Oboe, das Dohnányi 1972 mit den Berliner Philharmonikern uraufgeführt hatte. Wie damals in Berlin kommen nun auch in München die Solisten aus den eigenen Reihen: Flötist Henrik Wiese und Oboist Tobias Vogelmann können in Ligetis luzider Komposition mit schwebenden Klängen und virtuosen Girlanden brillieren. Und mit einer offenen Frage eröffnet Dohnányi, der in seiner Ära beim Cleveland Orchestra viel amerikanische Musik dirigiert hat, den Abend: Längst ist "The unanswered question" von Charles Ives zu einem Klassiker der frühen Moderne geworden.
22.00 Uhr

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22.05 Uhr

Orgelmusik

Aus dem Studio Franken Die Lüneburger Orgeltabulaturen Harald Wießner an der Orgel des St. Nikolaihofs Bardowick in Lüneburg
23.00 Uhr

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23.05 Uhr

Jazztime

Jazz auf Reisen Dunkle Töne mit Licht: Das Light Blue Quartet um Bassist Martin Wind beim 8. Birdland Radio Jazz Festival in Neuburg an der Donau Mit Anat Cohen, Klarinette und Saxophon, Gary Versace, Klavier, Martin Wind, Bass, und Matt Wilson, Schlagzeug. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel