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Bayern 2

(reinhören)
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00.00 Uhr

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

Reflexionen

Mit Gedanken zur Passionszeit Hannah von Schroeders und Kalenderblatt 21.3.1846 - Adolphe Sax erhält Patent auf Saxofon
00.12 Uhr

Concerto bavarese

Nikolaus Schapfl: "Lieder ohne Worte" (Vladimir Tsypin, Violine; Gereon Kleiner, Klavier); Meinrad Schmitt: "Im Zeichen der Venus" (Bamberger Symphoniker: Rudolf Piehlmayer); Carlos Heinrich Veerhoff: Symphonie Nr. 4 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Leopold Hager); Helmut Bieler: Zyklus (Martin Krüger, Gitarre; Bernd Kremling, Schlagzeug)
02.00 Uhr

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: "Leonoren-Ouvertüre Nr. 2" (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); Dietrich Buxtehude: "Ich suchte des Nachts" (Helmut Krebs, Tenor; Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Fred Schweinfurter, Oboe; Else Göhrum-Jennewein, Bertha Krimm, Violine; Hermann Klaiss, Violoncello; Hermann Werdermann, Cembalo); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 1 g-Moll - "Winterträume" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Dmitrij Kitajenko); Moritz Moszkowski: "Aus aller Herren Länder", op. 23 (Ulrich Koella, Gérard Wyss, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 88 G-Dur (Berliner Philharmoniker: Simon Rattle)
04.00 Uhr

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Gustav Mahler: "Lieder eines fahrenden Gesellen" (Thomas Hampson, Bariton; London Philharmonic Orchestra: Klaus Tennstedt); Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenquintett c-Moll, KV 406 (Alexei Utkin, Oboe; Pyotr Nikiforov, Violine; Zoya Nevolina, Lidiya Fimina, Viola; Ekaterina Dossina, Violoncello); William Walton: "Johannesburg Festival Overture" (Bamberger Symphoniker: Rudolf Alberth)
04.58 Uhr

Impressum


05.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag
06.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Passionszeit Hannah von Schroeders 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung
08.30 Uhr

kulturWelt


09.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

radioWissen

Giftiger Schnee im Sommer Lehren aus der Katastrophe von Seveso Smog Eine dreckige Geschichte Das Kalenderblatt 21.3.1846 Adolphe Sax erhält Patent auf Saxofon Von Caroline Ebner Giftiger Schnee im Sommer - Lehren aus der Katastrophe von Seveso Autor: Hellmuth Nordwig / Regie: Sabine Kienhöfer Der 12. Juli 1976 war ein heißer Tag. Wie immer spielten die Kinder in der norditalienischen Kleinstadt Seveso mit nacktem Oberkörper. Die weißen Flocken, die plötzlich vom Himmel fielen, bestaunten sie als Naturwunder. Ins Haus ging keines der Kinder - warum auch. Niemand hatte sie vor dem "Schnee" gewarnt, der die giftigsten Substanzen enthielt, die Menschen herstellen können: Dioxine. Sie waren bei einer Explosion in einer Chemieanlage in die Luft geschleudert worden. Die Bilder der Kinder, denen Chlorakne das Gesicht verätzte, gingen um die Welt. Sie waren das neue, erschreckende Symbol für die Chemie, einen Industriezweig, den bis dahin kaum jemand als Sicherheitsrisiko wahrgenommen hatte. Das sollte sich nun radikal ändern - unter anderem durch die "Seveso"-Richtlinien der Europäischen Union zur Chemiesicherheit. Smog - Eine dreckige Geschichte Autorin: Inga Pflug / Regie: Martin Trauner Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemwegserkrankungen, Belastungen des Herz-/Kreislaufsystems, Krebs: Das alles können Auswirkungen von Smog sein. Dieser bildet sich besonders bei speziellen Wetterlagen über den Städten. So wie im Januar 1985, als im Ruhrgebiet erstmals für Deutschland Smogalarm der Stufe III ausgerufen wurde und ein Fahrverbot in Kraft trat. Seither wurden die Gesetze zur Luftreinhaltung verschärft. Doch ist Smog trotzdem kein Phänomen der Vergangenheit. Und schmutzige Luft ist längst nicht nur mehr ein Problem der Städte: Manchmal finden Forscher beispielsweise in den Wäldern des Fichtelgebirges höhere Schadstoffwerte als in den Ballungszentren. radioWissen über ein dreckiges Kapitel unserer Geschichte. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak
10.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

Notizbuch

Nah dran: Und raus bist du! Wie ich lernte, die Rente zu lieben (Teil 4) Von Claudia Decker und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung
12.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha
13.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

radioWelt

Magazin am Mittag
13.30 Uhr

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *
14.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr
15.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

radioWissen am Nachmittag

Der Skorpion Spinnentier mit Symbolwert Tiergifte Naturheilstoffe in der Medizin Das Kalenderblatt 21.3.1846 Adolphe Sax erhält Patent auf Saxophon Von Caroline Ebner Der Skorpion - Spinnentier mit Symbolwert Autorin: Brigitte Kramer / Regie: Susi Weichselbaumer Ein spannendes Haustier sieht anders aus. Skorpione sind nachtaktive Insektenjäger, die sich am liebsten irgendwo verstecken. Außerdem muss man sie alleine im Terrarium halten, denn sie fressen sich auch mal gegenseitig auf. Dem Menschen gegenüber sind sie nicht angriffslustig, und nur zehn Prozent der mehr als 2.000 Arten sind tatsächlich giftig. Dennoch fasziniert der Skorpion die Menschen seit Jahrtausenden, mit seinem Schwanz, den er bei Gefahr aufrichtet, dem Giftstachel und den großen Scheren. Im Alten Orient galten ihm magische Beschwörungen, bei den Alten Ägyptern stand er für Fruchtbarkeit und Fürsorge, denn Muttertiere tragen die Jungen anfangs auf ihrem Rücken umher. Das Tierkreiszeichen wird heute mit Sexualität und Geheimnis assoziiert. In Deutschland lebt er nicht, aber drei heimische Arten halten sich immerhin in Österreich. Sie sind harmlos und sogar bedroht. Denn Monokulturen und Nutzwälder verdrängen alten Waldbestand, den Lebensraum der Skorpione. Wo viel totes Holz und Steine zum Verstecken herumliegen, da fühlen sich die anspruchslosen Einzelgänger wohl. Tiergifte - Naturheilstoffe in der Medizin Autor: Hellmuth Nordwig / Regie: Irene Schuck Kegelschnecken, Krustenechsen und Grubenottern haben eines gemeinsam: Sie sind giftig. Genau wie rund 100.000 weitere Tierarten. Ihre Gifte dienen ihnen einmal dazu, Beute zu lähmen und zu betäuben. Zum anderen sind sie potente Verteidigungswaffen gegen Angriffe. Dass Tiergifte auch für uns nützlich sein können, haben Menschen früh entdeckt. Gerade die Medizin kann von ihnen profitieren, denn tierische Giftstoffe können die unterschiedlichsten Wirkungen haben: zum Beispiel als Blutdrucksenker, Gerinnungshemmer oder Schmerzmittel. Trotzdem stammen nur sehr wenige Medikamente in unseren Apotheken ursprünglich aus dem Tierreich. Oft ist die Dosierung oder die Anwendung schwierig, der Grat zwischen tödlich und nützlich allzu schmal. Vor allem aber scheut die Pharmaindustrie das finanzielle Risiko, solche Stoffe zu brauchbaren Medikamenten weiter zu entwickeln. Und noch etwas macht den Tiergift-Forschern zu schaffen: Manche giftige Art ist akut vom Aussterben bedroht. Beispielsweise können sich manche Insekten bestens gegen Feinde wehren - doch gegen das Insektensterben hilft Gift leider nicht. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner
16.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr
17.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr
18.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

IQ - Wissenschaft und Forschung

Allergietests Warum das Immunsystem verrückt spielt Von Hellmuth Nordwig Bei manchen Menschen reagiert die Körperabwehr nicht nur auf Krankheitserreger. Das Immunsystem schlägt bei ihnen auch dann zu, wenn sie mit Pollen oder Hausstaub in Kontakt kommen. Auch Metalle wie Nickel, bestimmte Nahrungsmittel, Medikamente oder Duftstoffe können Allergien auslösen. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wogegen der Körper allergisch reagiert. Denn nur dann besteht die Möglichkeit, diese Stoffe zu meiden - die einfachste und wirksamste Maßnahme gegen Allergien. Deshalb befragen Ärzte die Patienten zunächst sehr genau, wann und wie sich eine unerwünschte Reaktion gezeigt hat: Hatte er Ausschlag oder Atemnot? Sofort oder erst Tage nach dem Kontakt mit einer bestimmten Substanz? Dann folgt ein Test, bei dem mehrere verdächtige Stoffe auf die Haut aufgetragen werden. Zeigen sich bei einem davon Quaddeln oder Rötungen, ist das Ergebnis eindeutig. Das ist aber nicht immer so, weil beispielsweise ein Medikament oder ein Lebensmittel viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten kann. Dann geht die Detektivarbeit im Krankenhaus weiter, bis die Diagnose schließlich im Allergiepass steht. So sollte es sein, doch auf dem Markt der Heilsversprechen sind auch unseriöse Angebote zu finden. Redaktion: Iska Schreglmann
18.30 Uhr

radioMikro


18.53 Uhr

Bayern 2-Betthupferl

Die kleine Nixe Swirmelukki Wallewalle Kuchen backen Von Meike Haas Erzählt von Axel Milberg
19.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk
20.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr
21.00 Uhr

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21.05 Uhr

radioTexte am Donnerstag

Eine Novelle wie eine Sonate, ein Klavierstimmer wie ein Virtuose, eine Liebesgeschichte wie eine Oper: Irina Wanka liest Mechtilde von Lichnowskys Prosa für Musik- und Flügelliebhaber Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Esprit, Intelligenz, Schönheit und gesellschaftliche Stellung - eine umwerfende Kombination; und Mechtilde von Lichnowsky muss in den 1910er und 20er Jahren umwerfend gewesen sein. Sie war eine Urururenkelin von Maria Theresia, wurde 1879 auf einem Schloss im Rottal in Niederbayern geboren, tauchte musik- und literaturliebend in Kunst und Gesellschaft der Zeit ein und begann bald selbst zu schreiben. Spätestens seit der Novelle "Der Stimmer" (1917) spottete niemand mehr über die "dichtende Fürstin". Mechtilde von Lichnowsky war befreundet mit Eduard von Keyserling, Hugo von Hofmannsthal, mit Annette Kolb und Karl Kraus, für den sie Nestroy-Couplets vertonte. 1936 weigerte sie sich, der NS-Reichsschrifttumskammer beizutreten und wurde umgehend mit Pulikationsverbot belegt. Sie heiratete ihre Jugendliebe, einen Engländer, ging nach London - und machte den Fehler, für einen Besuch nach Deutschland zurückzukehren. Erst nach 1945 konnte sie nach England zurück. Ihren Mann, der den Krieg nicht überlebte, hat sie nicht mehr wiedergesehen. In den 50er Jahren wurden ihre Bücher in Deutschland neu aufgelegt, doch ihr Name ist heute zumeist in Vergessenheit geraten. Nicht bei den radioTexten! In der klassischen Lesung liest Irina Wanka eine für das Radio bearbeitete zweiteilige Fassung von Mechtilde von Lichnowskys seinerzeit von der Kritik hochgelobtem "Stimmer". Einem Text, der sich einiges traut: er erzählt von Musik, ihren Zusammenhängen, ihrer Wirkung, und will auf gewisse Weise selbst Musik sein. Hauptfigur ist ein Klavierstimmer, der lieber Künstler geworden wäre. Eines Tages soll er in einem Haus den Flügel stimmen, das ihm von außen verlockend schön und harmonisch vorkommt. Wie einzelne musikalische Motive betreten die Bewohner nacheinander den Salon, in dem der Stimmer arbeitet. Bald stellt sich heraus, dass es mit der familiären Harmonie nicht sehr weit her ist. Die klassische Lesung an der Stimmgabel: Die Regie in dieser Neuaufnahme führte Irene Schuck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".
22.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr
23.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

Nachtmix

Die Musik von Morgen