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Deutschlandfunk Kultur

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00.00 Uhr

Nachrichten


00.05 Uhr

Freispiel

Wir Tiere Hörspiel von Justin Torres Übersetzung: Peter Torberg Bearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann Mit: Max Hegewald, David Hofner, Robin Lange, Lennard Lemster, Julien Brinkmann, Daniel Axt, Marina Galic, Paul Schröder, Theresa Berlage, Hannes Stelzer, Christian Lessiak, Wolfgang Schroeder, Benjamin Morik, Ulrich Bähnk Komposition: Fatima Dunn Ton: Manuel Glowczewski, Birgit Gall Produktion: NDR 2017 Länge: 54'15 Familiengeschichte im rauen Brooklyn. Drei Jungen und ihre Eltern zwischen Zusammenhalt und Gewalt. Drei Brüder kämpfen sich durch ihre Kindheit in Brooklyn. Sie schlagen sich. Sie werden geschlagen. Auch die Eltern, kaum älter als sie, befinden sich andauernd im Kampfmodus. Konflikte reißen die Familie auseinander und schweißen sie zusammen. Laut ist es in diesem Haushalt und leidenschaftlich, die Jungs sind immer hungrig und wollen mehr: mehr Fleisch, mehr Krach, mehr Wärme, mehr Leben. Justin Torres, 1980 in New York geboren, lebt in Los Angeles. Er publizierte Kurzgeschichten, Reportagen und Dokumentationen u.a. für den "New Yorker" und die "Washington Post" und landete mit seinem ersten Roman "We The Animals" einen Sensationserfolg. 2012 wurde er dafür mit dem "Cabell First Novelist Award" ausgezeichnet, das Buch wurde bereits in 15 Sprachen übersetzt, ein Film ist in Vorbereitung. Justin Torres lehrt als Assistant Professor of English in Los Angeles und hatte 2016 eine Gast-Professur in Leipzig. Wir Tiere
01.00 Uhr

Nachrichten


01.05 Uhr

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler
02.00 Uhr

Nachrichten


03.00 Uhr

Nachrichten


04.00 Uhr

Nachrichten


05.00 Uhr

Nachrichten


05.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Ute Welty u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Die "Dolchstoßlegende" wird erstmals veröffentlicht
05.30 Uhr

Nachrichten


05.50 Uhr

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

Nachrichten


06.20 Uhr

Wort zum Tage

Pfarrer Florian Ihsen Evangelische Kirche
06.30 Uhr

Nachrichten


07.00 Uhr

Nachrichten


07.20 Uhr

Politisches Feuilleton

Bergbau und Migration: Die vergessenen koreanischen Kumpel Von Martin Hyun
07.30 Uhr

Nachrichten


07.40 Uhr

Interview

Was bringt der geplante UN-Flüchtlingspakt? Gespräch mit Dr. Marcus Engler, Sozialwissenschaftler und Migrationbsforscher
08.00 Uhr

Nachrichten


08.30 Uhr

Nachrichten


08.50 Uhr

Buchkritik

Sachbuch:Wlodzimierz Borodziej / Maciej Górny: Der vergessene Weltkrieg Rezensiert von Martin Sander
09.00 Uhr

Nachrichten


09.05 Uhr

Im Gespräch

"Obdachlose sind keine Marsmännchen" Ulrike Timm im Gespräch mit Dieter Puhl, Leiter der Bahnhofsmission im Bahnhof Zoo/Berlin Er ist der Chef der größten Bahnhofsmission Deutschlands. Dieter Puhl und seine Mitarbeiter residieren am Berliner Bahnhof Zoo. Sich um Obdachlose zu kümmern gehört zu seinem Kerngeschäft. Er hat bei allem Leid viel Freude an seiner Arbeit. Darüber hat er ein Buch geschrieben.
10.00 Uhr

Nachrichten


10.05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: joachim Scholl Adventskalender: "Broken Music - Artist´s Recordworks" U. Block, M. Glasmeier Von Hartwig Vens KI für die Verlagswelt? - Das Berliner Startup "Qualifiction" Von Sonja Hartl Wir hier unten, ihr da oben - Weltraumbücher für Kinder Von Susanne Billig Michael Krüger: "Vorübergehende" Rezensiert von Carsten Hueck Hörbuch: "Meine Preise" von Thomas Bernhard Vorgstellt von Georg Gruber
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer Springsteen on Broadway - jetzt auch im Fernsehen Von Harald Mönkedieck Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Clubmusik Von Gesine Kühne Rückblick 2018: Sound des Jahres - Cool Funk Von Matthias Wegner
11.30 Uhr

Musiktipps


11.45 Uhr

Rubrik: Jazz

Jazz aus Estland: Kadri Voorand Von Martin Risel
12.00 Uhr

Nachrichten


12.05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Nikolaus Blome, stellv. Chefredakteur d. Bild-Zeitung Moderation: Anke Schaefer
13.00 Uhr

Nachrichten


13.05 Uhr

Länderreport

Moderation: Nana Brink Schwamm drüber? Norddeutschlands Landwirte am Ende des Dürrejahres Von Johannes Kulms Der Geist von Eden Älteste Lebensreformsiedlung in Oranienburg am Scheideweg Von Rebecca Hilauer
14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Gesa Ufer Backvideos: Wie Frauen Handwerk erklären Gespräch mit der Theaterregisseurin Simone Dede Ayivi "Habitat Happy": Künstlerische Perspektiven auf die Wohnungsnot Von Jana Münkel Das Lesen der Anderen: Closure #5 Gespräch mit dem Comicforscher Cord-Christian Casper
14.30 Uhr

Kulturnachrichten

Von Heike Bredol
15.00 Uhr

Kakadu


15.05 Uhr

Infotag

Moderation: Patricia Pantel Welche Geschenke sind Weihnachten tabu? Von Hilde Braun "Die gefährliche leere Hand" - Karate Von Peter Kaiser
15.30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Martin Böttcher Best of Live - Songs: Shannon Lay spielt "Recording 15" Gespräch mit der Singer-Songwriterin Rückblick 2018: Sound des Jahres - Cool Funk Von Matthias Wegner Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Clubmusik: Von Gesine Kühne Mein Punk, dein Punk: Wie die Neue Rechte Punk-Strategien übernimmt Von Klaus Walter Soundscout: Kaleidoscope of colours aus Berlin Von Martin Risel Wochenvorschau: Die Highlights in der Tonart Von Dirk Schneider
16.00 Uhr

Nachrichten


16.30 Uhr

Musiktipps


17.00 Uhr

Nachrichten


17.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Axel Rahmlow
17.30 Uhr

Kulturnachrichten

Von Heike Bredol
18.00 Uhr

Nachrichten


18.30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke Diplome, Depression und Demos - Marokkos Jugend sucht nach einer Zukunft Von Jens Borchers Es wirkt alles ganz stabil im Königreich Marokko: Die Wirtschaft wächst, es werden regelmäßig Wahlen abgehalten, der König positioniert das Land strategisch zwischen Europa und Afrika. Für die junge Generation Marokkos stellen sich die Dinge etwas anders dar: Hohe Arbeitslosigkeit, schlechtes Bildungs- und Gesundheitssystem. Selbst gut Ausgebildete haben enorme Schwierigkeiten einen Job und damit eine Perspektive für die Zukunft zu ergattern. Die jungen Menschen reagieren mit Frust, Enttäuschung und Demonstrationen.
19.00 Uhr

Nachrichten


19.05 Uhr

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin #Metoo in der Medizin Von Dena Kelishadi "Kein Privatvergnügen!" Pyschotherapeuten in Ausbildung fordern gerechten Lohn Von Christoph Schäfer
19.30 Uhr

Zeitfragen. Feature

Überschritten - jetzt Gefahr! Wie Grenzwerte unser Leben beeinflussen und was ethisch daraus folgert Von Florian Felix Weyh Pommes: zu viel Acrylamid! Büroluft: gefährliche Radonkonzentration! Musikclubs: zu hoher Lärmpegel! Akkusäge: Vibrationsemission überschritten! Blutdruck: behandlungsbedürftig! Autodiesel-Abgase: tödlich! Schiffsdiesel-Abgase: tolerabel. Gesellschaft funktioniert nur mittels Regeln und Normen. Verstöße sind nicht tolerabel. Aber der Geltungsbereich von Normen variiert, denn oft werden erst jenseits eines Grenzwertes Sanktionen fällig: Ein bisschen Feinstaub ist okay, zu viel verboten. Ein bisschen Übergewicht darf sein, ein Body-Mass-Index über 30 ist adipös. Sobald ein Grenzwert wissenschaftlich ermittelt und politisch festgeschrieben worden ist, setzt sich eine Kettenreaktion in Gang. Verhaltensweisen und Produktionsverfahren müssen verändert oder aufgegeben werden, Wirtschaft und Gesellschaft entstehen hohe Kosten, um Grenzwerte einzuhalten. Auf der anderen Seite erwachen Profiteure: Zum Wohlgefallen der Pharmaindustrie gelten von einem Tag zum anderen mehr Menschen als krank, weil sich ein medizinischer Normwert verschoben hat. Grenzwerte sind ein Politikum und damit eine ethische Herausforderung. Wer sie setzt, ob als Wissenschaftler oder Politiker, sollte ideologiefrei alle Folgen abwägen. Ist das immer so? Oder simuliert die Politik der Grenzwerte nur trügerische Sicherheit vor vielen Daseinsrisiken?
20.00 Uhr

Nachrichten


20.03 Uhr

In Concert

Passionskirche Berlin Aufzeichnung vom 13.12.2018 "Berge und Meer" Ein Weihnachtskonzert zwischen Nordic Folk und Alpenklängen Helene Blum, Gesang, Violine Harald Haugaard, Violine Julia Lacherstorfer, Violine, Viola, Gesang, Shruti Box Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang, Shruti Box Sophie Abraham, Violoncello Mattias Pérez, Gitarren Zwei dänische Folkmusiker treffen auf österreichische Kollegen, assistiert von einem schwedischen Gitarristen. Moderation: Holger Beythien Alle Jahre wieder gehören die Weihnachtskonzerte der dänischen Folkmusiker Helene Blum und Harald Haugaard zu den gern besuchten vorweihnachtlichen Musikevents. Im festlichen Ambiente ausgewählter Spielstätten wie Kirchen oder Konzertsälen stehen die Konzerte Jahr für Jahr unter einem anderen weihnachtlichen Thema, das sich aus den jeweils mitreisenden Gastmusikern anderer Länder ergibt. In diesem Jahr konnte das österreichische Duo Ramsch & Rosen gewonnen werden. Geigerin Julia Lacherstorfer sowie Trompeter und Zitherspieler Simon Zöchbauer gehören zu einer jungen Generation von Folkmusikern, die sich experimentierfreudig und selbstbewusst mit der Volksmusik ihrer Heimat beschäftigen. So trifft in diesem Jahr alpenländische auf nordeuropäische Weihnachtsmusik mit stimmungsvollen Liedern, fröhlichen Tänzen und rasanten Improvisationen. Ein Weihnachtskonzert mit Musik, wie sie bei uns noch viel zu selten gehört wird.
21.30 Uhr

Kriminalhörspiel

Sörensen fängt Feuer Von Sven Stricker Regie: der Autor Mit: Bjarne Mädel, Leslie Malton, Birte Kretschmer, Bastian Reiber, Leonie Rainer, Felix von Manteuffel, Arnd Klawitter, Stephan Szasz, Udo Kroschwald, Uta Hallant, Steffen Schroeder, Katharina Pütter, Rainer Strecker Komposition: Jan-Peter Pflug Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 55'56 Katenbüll kommt nicht zur Ruhe: Ein neuer Fall erschüttert die nordfriesische Gemeinde. Es ist kurz vor Weihnachten in Katenbüll, wo man sich gerade erst vom Missbrauchsskandal erholt, den der neue Kriminalkommissar Sörensen aufgedeckt hatte. Da taucht eine junge, verstörte Frau auf: unterernährt, im Nachthemd und vollkommen blind. Als Sörensen den angeblichen Vater der Frau erstochen im Wohnzimmer auffindet und der Fall immer weitere Kreise zieht, kämpft der Kommissar mit den Nerven. Denn er ist auf Entzug, will seine Angststörung ohne Medikamente in den Griff kriegen. Doch die Absetzphänomene lassen nicht lange auf sich warten. Sven Stricker, 1970 in Tönning geboren, wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 ist er Hörspielregisseur, Bearbeiter und Autor. Er gewann mehrfach den Deutschen Hörbuchpreis, zuletzt 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans "Herr Lehmann" von Sven Regener. 2013 kam sein Roman "Schlecht aufgelegt" heraus, 2017 "Mensch, Rüdiger!". Seinen 2015 erschienenen Roman "Sörensen hat Angst", den ersten Fall um Hauptkommissar Sörensen, produzierte Deutschlandfunk Kultur ebenfalls als Hörspiel. Sven Stricker lebt in Potsdam. Sörensen fängt Feuer
22.30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Marcus Pindur
23.00 Uhr

Nachrichten


23.05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Gabi Wuttke Nachdenken über den Begriff Freiheit Ein Projekt des Goethe Instituts Von Simone Reber Epic Abstraction Große Ausstellung über den Minimalismus im Metmuseum Von Georg Schwarte Kulturpresseschau Von Tobias Wenzel
23.30 Uhr

Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus