...zur klassischen Webseite

Deutschlandfunk Kultur

(reinhören)
 Mo   Di   Mi   Do   Fr   Sa   So 
00.00 Uhr

Nachrichten


00.05 Uhr

Feature

Schattenwirtschaft Wie sich der Terror in Westafrika finanziert Von Bettina Rühl Regie: Felicitas Ott Mit: Katja Bürkle, Robert Arnold, Christian Büsen, Volker Düker, Andreas Klaue, Abak Safaei-Rad und Uwe-Peter Spinner Ton: Burkhard Pitzer-Landeck Produktion: SWR / BR / WDR 2018 Länge: 54'27 Terrorgruppen und Drogenkartelle zählen in einigen Regionen zu den letzten und einzigen Arbeitgebern. In Westafrika sind Touristen zu einer begehrten Handelsware geworden. Mit Lösegeldern und Drogenschmuggel finanzieren die Terrorgruppen ihren Krieg gegen die Regierungen der Region. Früher war der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für die Bevölkerung. Jetzt sind Terrorgruppen und Drogenkartelle in manchen Regionen zu den einzigen Arbeitgebern geworden. Denn die Terroristen brauchen nicht nur Waffen, sondern auch Tausende von Helfern, die sie in der Wüste mit Nahrung und Benzin versorgen. Bettina Rühl, geboren 1965, ist seit 1988 Hörfunk- und Feature-Autorin mit dem Schwerpunkt Afrika. Seit 2011 lebt sie in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Für ihre Features wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Europa (Best European Radio Investigation of the Year 2015), dem Reemtsma Liberty Award für "Der Anführer" (WDR 2012). Sie wurde 2012 mit dem ,Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien' der Leipziger Medienstiftung geehrt. Schattenwirtschaft
01.00 Uhr

Nachrichten


01.05 Uhr

Tonart

Americana Moderation: Michael Groth
02.00 Uhr

Nachrichten


03.00 Uhr

Nachrichten


04.00 Uhr

Nachrichten


05.00 Uhr

Nachrichten


05.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel u.a. Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Das Kinderbuch "Die kleine Raupe Nimmersatt" erscheint
05.30 Uhr

Nachrichten


05.50 Uhr

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

Nachrichten


06.20 Uhr

Wort zum Tage

Zum jüdischen Fest Purim spricht Rabbiner Zsolt Balla
06.30 Uhr

Nachrichten


07.00 Uhr

Nachrichten


07.20 Uhr

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

Nachrichten


07.40 Uhr

Interview


08.00 Uhr

Nachrichten


08.30 Uhr

Nachrichten


08.50 Uhr

Buchkritik


09.00 Uhr

Nachrichten


09.05 Uhr

Im Gespräch

Der israelische Schriftsteller Tomer Gardi im Gespräch mit Gisela Steinhauer
10.00 Uhr

Nachrichten


10.05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
11.30 Uhr

Musiktipps


11.45 Uhr

Rubrik: Folk


12.00 Uhr

Nachrichten


12.05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Anke Schaefer
13.00 Uhr

Nachrichten


13.05 Uhr

Länderreport


14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
14.30 Uhr

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

Kakadu


15.05 Uhr

Musiktag

Der Amboss - ein ungewöhnliches Instrument Von Heidi Mottl Moderation: Ulrike Jährling Ein Amboss ist eines der ältesten Werkzeuge überhaupt und wird bis heute immer noch benutzt. Mit einem Amboss verbindet man Kraft, Lärm und Arbeit, aber wer denkt bei so einem groben Metallklotz schon an Musik? Und doch wird der Amboss seit über 500 Jahren in vielen, ganz unterschiedlichen, Musikstücken eingesetzt. So verlangte der Komponist Richard Wagner in seiner Oper ,Rheingold' gleich 18 Amben, die im Orchestergraben im Rhythmus hämmern sollten, die Beatles benutzen in einem ihrer Songs den metallischen Klang und es gibt sogar ein Stück, in dem der Amboss als Soloinstrument erklingt, und das in Bayern fast jeder vom Oktoberfest kennt. Doch Amboss ist nicht gleich Amboss, und so ist Heidi Mottl diesem ungewöhnlichen Instrument einmal nachgegangen und dabei im Schlagzeugraum der Berliner Staatsoper auf ungewöhnliche Exemplare gestoßen.
15.30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
16.00 Uhr

Nachrichten


16.30 Uhr

Musiktipps


17.00 Uhr

Nachrichten


17.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
17.30 Uhr

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

Nachrichten


18.30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Irisches Roulette - Die Nordiren und der Brexit Von Rebecca Hillauer Wird sich Nordirland vom Rest der Insel trennen, wenn der Brexit eine harte EU-Grenze bringt? Die schwierige Frage, wie die Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und der britischen Provinz Nordirland offen gehalten werden kann, ist einer der Knackpunkte in den Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel. Und: war die Explosion einer Autobombe in Londonderry im Januar wirklich eine Warnung vor einer EU-Außengrenze? Seit dem Karfreitagsabkommen hat es immer wieder Anschläge gegeben. "Der Brexit bringt das alles wieder hoch", sagen Experten. Eine Insel auf der Couch: wie könnte ein wiedervereinigtes Irland aussehen?
19.00 Uhr

Nachrichten


19.05 Uhr

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin u.a.: Ordnung der Elemente (9/18) 150 Jahre Periodensystem Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger
19.30 Uhr

Zeitfragen. Feature

Der Flugzeugabsturz und die Heldentat vom Stößensee Wie ein Mythos entsteht und verblasst Von Gesine Dornblüth 6. April 1966: Ein sowjetischer Kampfflieger stürzt in einen See in West-Berlin. Der Pilot - ein Held? Eine Geschichte über Ignoranz, Verehrung und Verklärung.
20.00 Uhr

Nachrichten


20.03 Uhr

Konzert

Georgenkirche Eisenach Aufzeichnung vom 03.02.2019 Johann Bernhard Bach Orchestersuiten Thüringer Bach Collegium Leitung: Gernot Süßmuth
21.30 Uhr

Hörspiel

Vater Goriot (2/3) Nach Honoré de Balzac Bearbeitung: Helmut Peschina Regie: Judith Lorentz Mit: Hans-Michael Rehberg, Camill Jammal, Swetlana Schönfeld, Michael Rotschopf, Brigitte Grothum, Mira Partecke, Markus Meyer, Katharina Schüttler, Andrea Schieffer, Erika Skrotzki, Michael Hanemann, Christoph Gawenda, Sascha Nathan, Gabriella Maria Schmeide, Martin Rentzsch, Thomas Fränzel, André Holonics, Leonie Rainer, Leslie Malton, Wilfried Hochholdinger, Gerald Michel, Luzie Kurth, Christian Gaul und Jens Harzer Komposition: Lutz Glandien Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 57'07 (Wdh. v. 24.01.2018) (Teil 3 am 27.03.2019) Auf dem Schlachtfeld der Pariser Zivilisation. "Mein Leben gehört ganz meinen Töchtern." Eugène de Rastignac hat Geschmack am luxuriösen Leben gefunden. Er wohnt immer noch in der Pension Vauquer und versucht, mittels Damenbekanntschaften in die Pariser Gesellschaft zu gelangen. Eugène verliebt sich in Delphine de Nucingen, die Tochter von Vater Goriot. Dieser ist beglückt über die Verbindung, er verspricht sich dadurch mehr Kontakt zu seiner Tochter. Indessen versucht der zwielichtige Vautrin, Eugène für eine andere Frau zu interessieren: Victorine de Taillefer. Helmut Peschina, geboren am 7. Januar 1943 in Klosterneuburg/Österreich, studierte Latein, Germanistik und Theaterwissenschaft und an der Filmhochschule in Wien. Seit 1975 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Bearbeitungen für Funk und Fernsehen. Bearbeitungen für Deutschlandfunk Kultur: "Eugénie Grandet" von Honoré de Balzac (DKultur 2015), "Eine Wiener Romanze" von David Vogel (ORF/DKultur 2015), "Als Mariner im Krieg" von Joachim Ringelnatz (NDR/DKultur 2014), "Boxen" nach "Jahr des Erwachens" von Charles Juliet (DKultur 2011), "Die Geschichte der 1002. Nacht" von Joseph Roth (DKultur/ORF 2009), "Die Legende vom heiligen Trinker" von Joseph Roth (DKultur/Radio France/SR 2007), "Rot und Schwarz" von Stendhal (DKultur/ORF 2005), "Die Wolfshaut" von Hans Lebert (NDR/DKultur/ORF 2005), "Die Blendung" von Elias Canetti (NDR/DLR Berlin/BR/ORF 2002), "Der Fall Deruga" von Ricarda Huch (DLR Berlin 1998), "Hotel Savoy" von Joseph Roth (DLR Berlin/ORF 1994), "Die Schule der Diktatoren" von Erich Kästner (DLR Berlin/ORF1994). Originalhörspiele: "Gemeinsam etwas" (ORF/SLR Berlin), "Der letzte Stadtschreiber" (DKultur/NDR 2000). Helmut Peschina lebt in Wien. Vater Goriot (2/3)
22.30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
23.00 Uhr

Nachrichten


23.05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage Berichte von der Leipziger Buchmesse
23.30 Uhr

Kulturnachrichten