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Deutschlandfunk Kultur

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Nachrichten


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Klangkunst

Kunstausstellung Biennale di Venezia con-tribute (2/3) Musik aus dem Rahmenprogramm des Deutschen Pavillons Von Jessica Ekomane und Jako Maron Produktion: Institut für Auslandsbeziehungen / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 54'30 (Ursendung) (Teil 3 am 26.07.2019) Zwei aktuelle Positionen der elektronischen Musik: Jessica Ekomane spielt mit psychoakustischen Phänomenen, Jako Maron mit Musiktraditionen seiner Heimat La Réunion. Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der elektronischen Musik: Jessica Ekomane und Jako Maron. Jessica Ekomane ist Komponistin, Musikerin und Soundkünstlerin und lebt zurzeit in Berlin. In ihren Arbeiten kombiniert sie Elemente der Psychoakustik, traditioneller Musik und Gestalt-Eigenschaften, um psychologische wie physische Reaktionen auf Sound sowie den Umgang der Zuhörenden mit bestimmten Klangeigenschaften oder räumlichen Situationen zu erkunden. Jako Maron ist als "Sound-Alien und Heiler" von der Insel La Réunion bekannt. Ihm gelingt es, Tradition mit Experiment zu reimen. Er nutzt modulare Synthese, Drum Machine und Crackle Box, um Maloya und Séga zu verwandeln und neu zu erfinden - die zwei Folkgenres von La Réunion, deren Ursprünge auf afrikanische Sklavengemeinschaften zurückgehen. con-tribute (2/3)
01.00 Uhr

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01.05 Uhr

Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz
02.00 Uhr

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03.00 Uhr

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04.00 Uhr

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05.00 Uhr

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05.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Alles schien machbar - 50 Jahre Mondlandung Die Kunst, der Mensch und das All Gespräch mit Lukas Feireiss, Ausstellungskurator und Autor
05.30 Uhr

Nachrichten


05.50 Uhr

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

Nachrichten


06.20 Uhr

Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker, Kassel Evangelische Kirche
06.30 Uhr

Nachrichten


07.00 Uhr

Nachrichten


07.20 Uhr

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

Nachrichten


07.40 Uhr

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt
07.50 Uhr

Interview


08.00 Uhr

Nachrichten


08.20 Uhr

Neue Krimis


08.30 Uhr

Nachrichten


08.50 Uhr

Buchkritik


09.00 Uhr

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09.05 Uhr

Im Gespräch

BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup im Gespräch mit Annette Riedel
10.00 Uhr

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10.05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
11.30 Uhr

Musiktipps


11.45 Uhr

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

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12.05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

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13.05 Uhr

Länderreport


14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

Kompressor

Das Popkulturmagazin
14.30 Uhr

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

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15.05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
15.30 Uhr

Musiktipps


16.00 Uhr

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16.30 Uhr

Kulturnachrichten


17.00 Uhr

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17.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
17.30 Uhr

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

Nachrichten


18.05 Uhr

Wortwechsel


19.00 Uhr

Nachrichten


19.05 Uhr

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

Zeitfragen. Literatur

"Manchmal verwechsele ich meine Bücher und meine Kinder" Mutterschaft und Literatur Von Sonja Hartl Wie kann Literatur dazu beitragen, dass sich immer noch wirksame Erwartungen an Frauen und Mütter sowie Rollenmuster verändern? Das Schreiben über Mutterschaft verändert sich: Viele Romane - vorwiegend von Autorinnen - verhandeln Mutterschaft in all ihren Ambivalenzen. Denn immer noch arbeiten sich Frauen an den bekannten Vorstellungen ab, nach denen eine kinderlose Frau Karriere machen und eine Mutter selbstlos und fürsorgend sein soll. Für Schriftstellerinnen prallen diese zudem mit dem weiterhin verbreiteten Genie-Mythos zusammen. Ist eine kreative schöpferische Tätigkeit nach der Geburt eines Kindes überhaupt noch möglich? Wie behauptet eine Mutter das ,Zimmer für sich allein', das essenziell für das Schreiben ist? Und was muss sich im Literaturbetrieb ändern, damit Schreiben und Mutterschaft besser zu vereinbaren sind? Darüber sprechen u.a. Anke Stelling, Sheila Heti und Antonia Baum.
20.00 Uhr

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20.03 Uhr

Konzert

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Live aus der Dorfkirche Beidendorf bei Wismar César Franck Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur (Bearbeitung der Violinsonate durch Jules Delsart) ca. 20.45 Konzertpause Francis Poulenc Sonate für Violoncello und Klavier Rita Strohl Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur "Titus et Bérénice" Edgar Moreau, Violoncello David Kadouch, Klavier
22.00 Uhr

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22.03 Uhr

Musikfeuilleton

Rameau hören Die ästhetischen Spekulationen des Strukturalisten Claude Lévi-Strauss Von Richard Schroetter (Wdh. v. 14.09.2014) Claude Lévy-Strauss wäre als Kind gern Komponist oder Dirigent geworden. Daraus wurde nichts, er wurde Kulturwissenschaftler und Anthropologe. Die Liebe zur Musik aber blieb ihm erhalten. Immer wieder hat Claude Lévy-Strauss sich ausführlich über seine Hörerfahrungen geäußert. Musikalische Formen beeinflussten sogar die formale Gestalt einiger seiner Werke. Die Oper als Quelle des Strukturalismus
23.00 Uhr

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23.05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
23.30 Uhr

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