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Deutschlandfunk Kultur

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Lange Nacht

Ganz der Vater - und doch ganz anders Eine Lange Nacht über die Bach-Söhne Von Ulrich Kahmann und Dennis Hopp Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 22./23.12.2012) "Der majestätische Strom teilt seine höchste Fülle in vier Arme, schickt diese allen Weltgegenden zu", schrieb Johann Friedrich Reichardt zum Tod von Johann Sebastian Bach. Die vier Arme, das sind die Bach-Söhne: Der Einzelgänger Wilhelm Friedemann, der Visionär Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich, der Stille im Lande, und Johann Christian, der Überflieger. Wer Johann Sebastian Bach zum Vater hat, wird reich beschenkt. Oder erblich belastet. Vier seiner Söhne wurden ebenfalls Komponisten und haben selbst Musikgeschichte geschrieben. Doch allein schon diese Bezeichnung, oft nicht einmal mit Bindestrich: Bachsöhne. Die buchstäbliche Verkleinerung, die Definition der Söhne über den Vater provozieren geradezu die Notwendigkeit, jeweils ihre eigene Persönlichkeit zu finden. Die Bach-Söhne: Vier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von denen doch keiner den Vater verleugnen kann. Vier Karrieren, reich an Höhen, noch reicher an Tiefen. Die ,Lange Nacht' folgt ihren Neigungen und Launen, ihren Vorlieben und Lieben und ihrer Musik.
01.00 Uhr

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02.00 Uhr

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03.00 Uhr

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03.05 Uhr

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann
04.00 Uhr

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05.00 Uhr

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05.05 Uhr

Aus den Archiven

Die Erzählung vom Weihnachtshasen Von Wolfdietrich Schnurre Gelesen vom Autor RIAS Berlin 1956 Eine Weihnachtsgeschichte Von Pablo Casals Deutschlandfunk 1971 Geschichte vom geliehenen Weihnachtsbaum Von Wolfdietrich Schnurre Gelesen vom Autor RIAS Berlin 1953 Vorgestellt von Michael Groth Geschichten zur Jahreszeit aus Westpreußen, Spanien und Frankfurt am Main. Wolfdietrich Schnurre (1920-1989) war einer der Gründer der "Gruppe 47", Pablo Casals (1876-1973) hat als Cellist, Dirigent und Komponist die Musik des 20. Jahrhunderts mitgeprägt.
06.00 Uhr

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06.05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
06.20 Uhr

Wort zum Tage

Pfarrer Florian Ihsen Evangelische Kirche
06.30 Uhr

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06.40 Uhr

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

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07.30 Uhr

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07.40 Uhr

Interview


08.00 Uhr

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08.30 Uhr

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08.50 Uhr

Buchkritik


09.00 Uhr

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09.05 Uhr

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter
10.00 Uhr

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11.00 Uhr

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11.05 Uhr

Lesart

Das politische Buch
12.00 Uhr

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12.05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

Besser essen

Sarah Wieners Speisekammer
13.00 Uhr

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13.05 Uhr

Breitband

Medien und digitale Kultur
14.00 Uhr

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14.05 Uhr

Rang 1

Das Theatermagazin
14.30 Uhr

Vollbild

Das Filmmagazin
15.00 Uhr

Nachrichten


16.00 Uhr

Nachrichten


16.05 Uhr

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart Klassik drastisch Das große Weihnachtsspecial Von Devid Striesow und Axel Ranisch Selten gehörte Weihnachtsmusik und persönliche Lieblingstitel zur besinnlichen Jahreszeit von Camille Saint-Saëns, Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten, Arthur Honegger und Arvo Pärt.Und mit einem Überraschungsgast!
17.00 Uhr

Nachrichten


17.05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
17.30 Uhr

Tacheles


18.00 Uhr

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18.05 Uhr

Feature

Mein Reich komme Wilhelm Reich und sein Projekt "Die Kinder der Zukunft" Von Christian W. Find Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: ca. 54' (Ursendung) Von klein auf sind wir mit einem Panzer versehen. Der Psychoanalytiker Wilhelm Reich wollte ihn aufbrechen. Wir sitzen in der Falle und wollen es nicht wahrhaben. Unsere politischen Konzepte sind zum Scheitern verurteilt. Wir werden da nur herauskommen, wenn wir bei uns selbst und unseren Neugeborenen anfangen. So lautet die radikale Aussage des Psychotherapeuten und Naturforschers Wilhelm Reich. Seinen Kultstatus hat der Entdecker der Orgonenergie heute verloren. Die Dringlichkeit seiner Fragen und die Originalität seiner Ansätze bleiben. Vor allem sein Projekt aus dem Jahr 1949, das bis heute uneingelöst ist: ,Die Kinder der Zukunft'. Christian Wilhelm Find, geboren 1960 in Mannheim, Hörfunkautor und Sprecher, interveniert immer wieder als Klangkünstler mit seinen sprechenden Klangskulpturen im öffentlichen Raum. Gründer und Kurator mehrerer trans*tonaler Hörfestivals in Berlin, zuletzt ECHOS+NETZE. Seit 2012 auch in der internationalen Erinnerungsarbeit mit Jugendlichen aktiv. Er wollte Pfarrer werden, brach sein Theologiestudium ab, fand aber ausgerechnet über den kirchenkritischen Wilhelm Reich zurück zur Theologie und schrieb seine Magisterarbeit über ihn und "Jesus und die Kinder". Mein Reich komme
19.00 Uhr

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19.05 Uhr

Oper

Metropolitan Opera New York Aufzeichnung vom 15.12.2018 Giuseppe Verdi "La Traviata", Melodramma in drei Akten Libretto: Francesco Maria Piave nach dem Roman "La dame aux camélias" von Alexandre Dumas Violetta Valéry - Diana Damrau, Sopran Alfredo Germont - Juan Diego Floréz, Tenor Giorgio Germont - Quinn Kelsey, Bariton Flora Bervoix - Kristin Chávez, Mezzosopran Annina - Maira Zifchak, Sopran Gastone - Scott Scully, Tenor Chor und Orchester der MET Leitung: Yannick Nézet-Séguin "La Traviata" mit Starbesetzung
21.30 Uhr

Die besondere Aufnahme

Karl Weigl Sinfonie Nr. 1 E-Dur "Pictures and Tales", Suite für Orchester Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz Leitung: Jürgen Bruns Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
23.00 Uhr

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23.05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage