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Deutschlandfunk Kultur

(reinhören)
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00.00 Uhr

Nachrichten


00.05 Uhr

Das Blaue Sofa

Prominente Autoren mit neuen Büchern nehmen Platz Aufzeichnungen von der Leipziger Buchmesse
01.00 Uhr

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02.00 Uhr

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03.00 Uhr

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04.00 Uhr

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05.00 Uhr

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06.00 Uhr

Nachrichten


06.55 Uhr

Wort zum Tage

Johannische Kirche
07.00 Uhr

Nachrichten


07.05 Uhr

Feiertag

"Lasst alles wachsen bis zur Ernte" Ist Geduld noch zeitgemäß? Von Stefan Förner Katholische Kirche
07.30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Der Schmetterling ist in die Rose verliebt Gedichte Ab 8 Jahre Von Karin Hahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Moderation: Ulrike Jährling Gedichte über die Liebe, das Schlaraffenland und über unerlaubtes Essen im Unterricht. Lass mich bloß mit Gedichten in Ruhe, ich verstehe immer nur Bahnhof, sagen viele. Das kann vorkommen. Vielleicht steht mancher wirklich wie der Ochs vorm Berge, wenn es um Lyrik geht, aber das muss ja nicht sein. Für die Entschlüsselung von Versen benötigt man auf keinen Fall einen Spezialisten. Jeder liest aus einem Gedicht das heraus, was ihm wichtig ist. Und wenn viele ein Gedicht hören, kann es auch ganz unterschiedliche Meinungen geben. Ada, Cornelius, Hannah, Johann, Niklas und Karin Hahn haben sich Gedichte deutscher Dichter vom Mittelalter bis heute angehört und erzählen euch, was ihnen dazu eingefallen ist.
08.00 Uhr

Nachrichten


08.05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag Die Seiltänzerin Von Mike Kenny Ab 7 Jahre Regie: Ulrike Brinkmann Komposition: Michael Rodach Mit: Lili Zahawi, Klaus Herm, Cristin König Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2003 Länge: 35'13 Moderation: Ulrike Jährling Esme will Urlaub bei den Großeltern machen, aber die Großmutter ist nicht mehr zu Hause, Esme sucht sie vergebens. Esme ist sieben Jahre alt. In jedem Sommer besucht sie ihre Großeltern. In diesem Jahr fährt sie ganz allein zu ihnen. Der Großvater erwartet sie am Bahnhof. Doch wo ist Großmutter? Esme sucht sie, im Haus, im Garten, am Strand. Sie ist weggegangen und kommt nie zurück, sagt Großvater. Esme will wissen, wohin sie gegangen ist. Großvater erzählt, dass sie immer davon geträumt hat, über ein Seil zu laufen. Vielleicht ist sie zum Zirkus gegangen. Esme will die Großmutter wiedersehen. Sie geht mit dem Großvater in den Zirkus, sie sehen eine Seiltänzerin, sie winkt ihnen zu, doch es ist nicht die Großmutter. Esme kann die Großmutter nicht wiedersehen. Mike Kenny ist einer der bekanntesten Kinder- und Jugendtheaterautor in England. Seit 1988 wird er jährlich von mehreren Bühnen beauftragt, Theaterstücke für ein junges Publikum zu schreiben. Mittlerweile liegen über 50 Werke vor, darunter auch eine Kinderoper.
09.00 Uhr

Nachrichten


09.05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de
10.00 Uhr

Nachrichten


10.30 Uhr

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Korbinian Frenzel unterwegs mit dem Kabarettisten Horst Evers in Berlin
11.59 Uhr

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

Nachrichten


12.05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
12.30 Uhr

Die Reportage


13.00 Uhr

Nachrichten


13.05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Live von der Leipziger Buchmesse Moderation: Simone Miller
14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

Religionen

Live von der Leipziger Buchmesse Moderation: Anne Françoise Weber
15.00 Uhr

Nachrichten


15.05 Uhr

Interpretationen

Erste Aufführungen und letzte Nächte Die Proms-Konzerte in London Moderation: Uwe Friedrich
16.00 Uhr

Nachrichten


17.00 Uhr

Nachrichten


17.05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
17.30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
18.00 Uhr

Nachrichten


18.05 Uhr

Nachspiel

Raus aus dem Abseits Der Kampf um Gleichberechtigung im Sport Von Jutta Heeß Dass Frauen und Mädchen Sport treiben, ist heutzutage selbstverständlich. Das Ringen um Akzeptanz und Anerkennung aber bis heute mühsam. Viele Disziplinen wurden erst in den letzten Jahrzehnten für Athletinnen olympisch - zum Beispiel Skispringen im Jahr 2014. Die nordischen Kombiniererinnen warten immer noch darauf. Die Vorstellung, dass "der Kampf dem Manne gebührt", wie Pierre de Coubertin meinte, ist zum Glück von vorgestern. Dennoch sind Frauen im Sport immer noch benachteiligt. Sie bekommen geringere Preisgelder und spielen eine deutlich kleinere Rolle in der Berichterstattung. Dadurch sind Sportlerinnen auch für Sponsoren weniger attraktiv - es sei denn, diese können sexistische Sprüche auf den Bikinihöschen von Beachvolleyballerinnen platzieren. Und: Sportjournalisten, Kommentatoren, Trainer und Manager sind überwiegend Männer. Wieso hinkt in einer Zeit, in der Gleichberechtigung und Equal Pay in vielen gesellschaftlichen Sparten gefordert und umgesetzt werden, der Sport immer noch hinterher?
18.30 Uhr

Hörspiel

Unterwerfung (2/2) Teil 2: Das römische Reich Hörspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq Übersetzung: Bernd Wilczek, Norma Cassau Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Samuel Weis, Johann von Bülow, Julia Riedler, Christian Redl, Martin Rentzsch, Tina Wilhelm, Anne Leßmeister, Doris Wolters, Manuel Harder, Rosi Knoden, Thomas Stephan, Michael Mattig, Christian Susanka, Moritz Brendel und Wolfram Koch Ton: Andreas Völzing Produktion: SWR 2015 Länge: 84'30 Literaturprofessor François kehrt aus dem Kloster zurück und scheint sich mit der neuen islamischen Regierung anzufreunden. Das Heilige Römische Reich unter islamischer Führung im Jahr 2022 ist nichts weniger als der Untergang unserer libertär-kapitalistischen Konsumgesellschaft. François, Literaturprofessor an der Sorbonne, Mitte 40 und nach seinen libertären Ausschweifungen gezeichnet vom Ennui beginnt sich nach seiner Rückkehr aus dem Kloster Rocamadour mit den Annehmlichkeiten der neuen, demokratisch gewählten islamischen Regierung anzufreunden. Es ist eine freiwillige Unterwerfung - Kollaboration oder Kooperation, je nach Perspektive. "Wie jeder gute Genreroman ist auch Houellebecqs Roman voll drastischer Effekte, ironischer Wendungen und beißender Kritik am Zeitgeist. Und wie es sich für gute (Social) Science Fiction gehört, ist die Zukunft auch hier eigentlich nur eine entrückte Gegenwart: Meine Hörspielfassung soll das Gegenwärtige in Houellebecqs Dystopie oder Utopie, je nach Standpunkt! mit dokumentarischen Mitteln erzählen. Konterkariert wird dieser Fake-Dokumentarismus von François' Auseinandersetzung mit Leben und Werk des dekadenten Schriftstellers Huysmans, der Ende des 20. Jahrhunderts lebte." (Leonard Koppelmann) Michel Houellebecq, geboren am 26.2.1958 auf der Insel La Réunion, wuchs bei seiner Großmutter in Frankreich auf. Mit 18 Morphinsucht. Nach 1980 angestellt als Landwirtschaftsingenieur, Heirat und Vater eines Sohns. 1985 Scheidung und Bruch mit seinem früheren Leben. Depressionen, Klinikaufenthalte. Erste Gedichte erscheinen in der Nouvelle Revue de Paris. 1991 Arbeit als Computertechniker und Veröffentlichung der ersten Bücher bei den Éditions de la Différence, wo 1992 der mit dem Tristan-Tzara-Preis ausgezeichnete Gedichtband "Suche nach Glück" herauskommt. Schriftstellerische Arbeit sowie Anstellung im service informatique der Verwaltung der Assemblée Nationale. International bekannt wurde er mit seinem Roman "Elementarteilchen" (1998). 1999 übersiedelte er von Paris nach Irland. Unterwerfung (2/2)
20.00 Uhr

Nachrichten


20.03 Uhr

Konzert

Debüt im Deutschlandfunk Kultur Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 21.03.2019 Johann Sebastian Bach Menuett I & II aus Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007 (bearbeitet für Marimba solo) Alexej Gerassimez "Asventuras" für Kleine Trommel solo Oriol Cruixent "Suite Iniciàtica" für Schlagzeugquartett ca. 20.45 Konzertpause Mascha Drost im Gespräch mit den Debütanten Iannis Xenakis "Rebonds B" für Drums und Setup Viviane Vassileva "Kalino Mome" für Marimba, Vibrafon, Glockenspiel und Setup John Cage "Third Construction" für vier Perkussionisten Minoru Miki 2. Satz aus: "Marimba Spiritual" für Marimba und drei Perkussionisten Vivi Vassileva Percussion Quartett: Vivi Vassileva Alexander Georgiev Maria Chlebus Thomas Sporrer Die Perkussionistin Vivi Vassilieva, Tochter bulgarischer Musiker, ausgebildet an der Musikhochschule in München von Peter Sadlo, knackt auch die vertracktesten Rhythmen. Bei der Suche nach Klängen offenbart ihr das Schlagzeug ein unendliches Spektrum an Möglichkeiten. Im Herbst 2017 bekam Vivi Vassileva den Bayerischen Kunstförderpreis. Nach Berlin kommt sie mit drei Freunden als Quartett. In ihrem Programm findet sich neben Klassikern des Schlagwerk-Repertoires des 20. Jahrhunderts auch eine eigene Komposition. Herrin der Schlegel
22.00 Uhr

Musikfeuilleton

Das Programmheft Ein Radioessay über eine Übung am Rand der Kunst Von Georg Beck Manche bekommen einen Ehrenplatz, andere landen umstandslos im Papierkorb. Was darüber entscheidet, scheint klar. Das herausragende Theaterereignis, das uns mitreißt, das uns jubeln, wahlweise leiden lässt - das soll bleiben. Flugs rutscht das dazugehörige Programmheft in die Klassikerausgabe, steht neben der Komponistenbiografie, kommt im Klavierauszug zu liegen. Jahre später aufgeschlagen, staunen wir über Tiefe und Weite, die ein Thema oder ein Theaterabend einmal hatten. Was wiederum abhängt von den ominösen Zeiten. Eine ,Antigone' aus dem Geist von 1968 kam tief aus Gesellschaftlichem, wollte deshalb, wie das neuere Entdecken alternativer Spielstätten, mehr sein als nur ein Theateraufbruch. Die Folge: Das Programmheft wird Dokument von Zeitgeschichte. Andere wiederum, weil mit Liebe gemacht, sind einfach schön anzuschauen, haben Stil, Handschrift, Charakter. - Eine radiophone Hommage für eine Kunst am Rande der Kunst. Ein Radioessay über eine Übung am Rande der Kunst
22.30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
23.00 Uhr

Nachrichten


23.05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage Berichte von der Leipziger Buchmesse