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Gedanken zur Woche Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt Evangelische Kirche
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen
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Vor 100 Jahren: Der Friedensvertrag von Versailles wird unterzeichnet
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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
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Lebenszeit

Gesellschaftliches Phänomen Immer mehr Menschen fühlen sich einsam Am Mikrofon: Dörte Hinrichs Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de
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Umwelt und Verbraucher


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Verbrauchertipp

Worauf kommt es an beim Ferienjob?
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Berichte, Interviews, Musik
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Hintergrund


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Kommentar


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Auf den Punkt: Hochschulquartett


20.00 Uhr

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20.04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion
20.10 Uhr

Das Feature

Vom Ende des Despotismus Demokratieversuche im Theater Von Claudia Kattanek Regie: Claudia Kattanek Produktion: Dlf 2019 Der Theatermacher Milo Rau hat das Ende des Regietheaters eingeläutet. In einem Manifest definiert er in zehn Punkten die Regeln des Theaterbetriebs neu. Es sind Regeln eines kollektiven und demokratischen Theaters. Was wird aus dem Theater, wenn alle auf der Bühne mitbestimmen? Weinende Schauspieler, vom Genie-Regisseur zu Höchstleistungen gezwungen, geknechtete Mitarbeiterinnen, die noch nie nach ihrer Meinung gefragt wurden - lange galt, dass nur ein starker Regisseur relevante Kunst schaffen kann. Am Nationaltheater Gent herrscht seit dieser Spielzeit Aufbruchsstimmung. Das Manifest von Milo Rau sieht unter anderem vor, dass die Autorenschaft bei allen liegt, Entscheidungen werden immer vom Kollektiv getroffen. Wie kann das funktionieren? Gibt es Vorbilder aus der freien Szene? Und kann Milo Rau seinen eigenen Ansprüchen genügen? Die Autorin spricht mit Schauspielerinnen, Intendanten und Regisseurinnen, die gute Argumente sowohl für als auch gegen den Theater-Despoten ins Feld führen und begleitet das Theater Gent in der aktuellen Spielzeit bei seinem Selbstversuch. Vom Ende des Despotismus
21.00 Uhr

Nachrichten


21.05 Uhr

On Stage

Einer ist oft mehr als genug Die kanadische Einmann-Bluesrock-Band Steve Hill Aufnahme vom 22.11.2018 aus dem Nachtleben, Frankfurt Am Mikrofon: Tim Schauen Bluesrock: Das Wort lässt Gedanken an ein kraftvolles Trio aus Gitarre, Bass und Schlagzeug - im Wortsinne - anklingen. Doch der Kanadier Steve Hill bringt diesen Sound alleine auf die Bühne, im Stehen: Er spielt Gitarre, singt oder spielt eine um seinen Hals hängende Mundharmonika. Mit den Füßen tritt er immer abwechselnd auf Pedale, die gegen Bassdrum oder eine Snaredrum schnellen. An die Kopfplatte seiner Gitarre, oben bei den Stimmmechaniken, hat er einen Schlagzeugstock geklemmt, mit dem er auf Schlagzeugbecken schlagen kann, indem er die gesamte Gitarre herunterdrückt. Zusätzlich zu den fest verbauten Tonabnehmern hat der 1974 geborene Kanadier einen weiteren Pickup unter die Saiten seiner Gitarre gesteckt, dessen Signal in einen Bassverstärker geschickt wird. Soweit die technische Seite dieser Einmann-Bluesrock-Band. Und musikalisch? Alarm! Energie! Alles, was man von einem Bluesrock-Trio erwarten würde.
22.00 Uhr

Nachrichten


22.05 Uhr

Spielraum

Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots Am Mikrofon: TIm Schauen
22.50 Uhr

Sport aktuell


23.00 Uhr

Nachrichten


23.10 Uhr

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht
23.57 Uhr

National- und Europahymne