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Deutschlandfunk

(reinhören)
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00.00 Uhr

Nachrichten


00.05 Uhr

Mitternachtskrimi

In den Augen der Welt Von Dominik Busch Regie: der Autor Mit Manuel Harder, Susanne Bormann, Max Urlacher, Thomas Fränzel, Christoph Franken, Julika Jenkins, Alexander Ebeert, Cristin König, Martin Engler u.a. Musik: Kevin Graber Produktion: Dlf Kultur 2019 Länge: 54'00 Christoph Baumann, Mitte 50, leitender Angestellter, arbeitet seit 16 Jahren in seiner Firma und ist gut in seinem Job. Das hindert seinen Vorgesetzten Felix nicht daran, Christoph Knall auf Fall zu kündigen. Der Zusammenschluss zweier Abteilungen in der Firma bedeute Abbau im Außendienst, Abbau in der Entwicklung, Prozessoptimierung, dazu die jungen Kollegen, der frische Wind und so weiter. Wie soll Christoph jetzt für seine Frau, seine Tochter, seinen Sohn und das Kaninchen sorgen, das Haus abbezahlen, die Ferienwohnung und die zwei Autos unterhalten, die Mitgliedschaft im Schützenverein und die Kurzurlaube mit den Tennisfreunden am Atlantik finanzieren? Sein gesamter Lebensstandard ist bedroht. Von dieser Demütigung darf niemand erfahren. Koste es, was es wolle. Drei Monatsgehälter und die Abfindung reichen nicht ewig; irgendwann machen sich die Folgen der Kündigung bemerkbar: Die Mahnungen für die Autos flattern herein, im Supermarkt streikt die EC-Karte, kein Geld für den Tierarzt. Um das Maß vollzumachen, fordert Christophs Schwager und Angelfreund Bernhard seine Investition in einen Anlagefonds zurück, zu der ihn Christoph überredet hatte. - Was nun? Statt einen geordneten Rückzug wählt Christoph die Flucht nach vorn und greift zu drastischen Maßnahmen.
01.00 Uhr

Nachrichten


01.05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik Schwerpunkt: Vor 50 Jahren veröffentlichte die britische Sängerin Dusty Springfield ihr Album ,Dusty In Memphis' Am Mikrofon: Günther Janssen
02.00 Uhr

Nachrichten


02.05 Uhr

Sternzeit


03.00 Uhr

Nachrichten


03.55 Uhr

Kalenderblatt


04.00 Uhr

Nachrichten


05.00 Uhr

Nachrichten


05.30 Uhr

Nachrichten


05.35 Uhr

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen
06.00 Uhr

Nachrichten


06.05 Uhr

Kommentar


06.10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen
06.30 Uhr

Nachrichten


06.35 Uhr

Morgenandacht

Pfarrer Jost Mazuch, Köln Evangelische Kirche
06.50 Uhr

Interview


07.00 Uhr

Nachrichten


07.05 Uhr

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen
07.15 Uhr

Interview


07.30 Uhr

Nachrichten


07.56 Uhr

Sport am Morgen


08.00 Uhr

Nachrichten


08.10 Uhr

Interview


08.30 Uhr

Nachrichten


08.35 Uhr

Börse


08.47 Uhr

Sport am Morgen


08.50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen
09.00 Uhr

Nachrichten


09.05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der Schriftsteller August von Kotzebue wird ermordet
09.10 Uhr

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

Nachrichten


10.05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Liedermacher Roger Stein "Ich glaube an die Kraft der kleinen Dinge", sagt der Künstler Roger Stein. Charme, Humor und Ironie sind sein Handwerkszeug. Leichtfüßig jongliert der promovierte Germanist mit Worten und verblüfft als Erzähler mit unerwarteten Pointen. 1975 wurde Roger Stein in Männedorf am Zürichsee geboren, neben Germanistik studierte er auch Theater- und Musikwissenschaft. Er arbeitete bei der Oper, übernahm Theaterrollen und war musikalischer Leiter für verschiedene Projekte. Heute ist Roger Stein Musikkabarettist, Liedermacher, Lyriker und Pianist. Er tritt solo auf oder zusammen mit seiner Lebenspartnerin Sandra Kreisler als spitzzüngiges Satire-Duo Wortfront. Wenn es frech, vorlaut und böse klingt, ist Roger Stein in seinem Metier. In ,Klassik-Pop-et cetera' belebt er seine Zeit in Wien, wo er mit 22 für seine ersten Lieder in Pianobars verrissen wurde. Er amüsiert sich auf Schweizerdeutsch, rezitiert Kostproben seines Werkes und genießt es hörbar, zum ersten Mal im Leben eine Radiosendung zu moderieren. Der Liedermacher Roger Stein
11.00 Uhr

Nachrichten


11.05 Uhr

Gesichter Europas

Lost in Brexit: Französisch-britische Trennungsgeschichten Mit Reportagen von Andreas Noll und Sandra Pfister Den Aufbruch in eine bessere Zukunft haben die Brexit-Befürworter versprochen. Und die Briten nahmen sie beim Wort. Mit einer knappen Mehrheit stimmten sie im Juni 2016 für den EU-Austritt. Inzwischen sieht die Realität anders aus: Ungewissheit, Unversöhnlichkeit und ein zähes Ringen zwischen London und Brüssel. Die Sorge vor chaotischen Zuständen im europäisch-britischen Verhältnis ist groß. Der Handel zwischen der Insel und dem Kontinent wird schwieriger. Wer zahlt die Zeche? Wer profitiert? Die ,Gesichter Europas' begeben sich in getrennte Welten entlang des Ärmelkanals. Französisch-britische Trennungsgeschichten
12.00 Uhr

Nachrichten


12.10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik
12.50 Uhr

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

Nachrichten


13.10 Uhr

Themen der Woche


13.30 Uhr

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten
14.00 Uhr

Nachrichten


14.05 Uhr

Campus & Karriere


15.00 Uhr

Nachrichten


15.05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin
16.00 Uhr

Nachrichten


16.05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser Live von der Leipziger Buchmesse Tschechisches Kinder- und Jugendbuch Ein Gespräch mit Christoph Haacker und Michael Stavaric Am Mikrofon: Jan Drees
16.30 Uhr

Forschung aktuell

Pixelfinder Wie Bildersuche mit Bildern als Suchvorlage einfacher wird Info Update Sternzeit 23. März 2019 Der Astronom mit den Magnituden Am Mikrofon: Manfred Kloiber
17.00 Uhr

Nachrichten


17.05 Uhr

Streitkultur


17.30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
18.00 Uhr

Nachrichten


18.10 Uhr

Informationen am Abend


18.40 Uhr

Hintergrund


19.00 Uhr

Nachrichten


19.05 Uhr

Kommentar


19.10 Uhr

Sport am Samstag


20.00 Uhr

Nachrichten


20.05 Uhr

Hörspiel

Professor Bernhardi Von Arthur Schnitzler Bearbeitung und Regie: Amido Hoffmann Mit Alfons Hoffmann, Günter Gube, Ernst Ernsthoff, Franz Johann Danz, Franz Dehler, Helmuth Hiller, Friedhelm Becker, Siegfried Süssenguth, Adolf Raschendorfer, Heinz Trixner, Christoph Lindert u.a. Produktion: Schweizer Radio DRS 1966 Länge: 112'40 (mono) Wien, um 1900: Die junge Philomena Bejer befindet sich nach einer Abtreibung im kritischen Zustand. Der liberale jüdische Arzt Bernhardi hindert einen katholischen Priester daran, seiner im Sterben liegenden Patientin die letzte Ölung zu erteilen und ihr so ihren Zustand erst bewusst zu machen. Bernhardis menschliche Handlungsweise wird zum Ausgangspunkt einer gegen ihn geführten antisemitischen Kampagne. Bernhardi wird die Ausübung des är ztlichen Berufes verboten, er wird zu zwei Monaten Kerker verurteilt. Nach seiner Befreiung wird Bernhardi zur Galionsfigur der Liberalen. Schnitzlers "Gesellschaftskomödie" über schlichtes Rechttun und berechnetes Tun zeigt, wie weit sich die Judenfeindlichkeit in der österreichischen Gesellschaft um 1900 bereits ausgebreitet hatte. Professor Bernhardi
22.00 Uhr

Nachrichten


22.05 Uhr

Atelier neuer Musik

light by light Sarah Nemtsov und das Ensemble Decoder im ,Unterdeck' der Hamburger Elbphilharmonie Von Leonie Reineke In einem inszenierten Konzert beleuchten Sarah Nemtsov und das Hamburger Ensemble Decoder die Todesthematik aus verschiedensten Perspektiven: Es geht um Trauer und Trost, um Angst und Liebe, um Leid und Schönheit - ein Plädoyer für das Leben, zu dem der Tod dazugehört. Gemeinsam machen die Künstler das Kaistudio 1 der Elbphilharmonie zum Ort des lauten Denkens, des kollektiven Grübelns, des musikalischen Philosophierens. Es ist eine Zwischenstation auf ihrem Weg zu einem abendfüllenden Multimediastück mit Livemusik, das der Deutschlandfunk begleitet. Geplant ist kein düsteres Werk; vielmehr eine kraftvolle Arbeit, mit Zorn, mit Bizarrem, Absurdem, vielleicht sogar mit Komischem. "Sterben und Verlust", so die Komponistin, "sind Themen, die in unserer Gesellschaft vielfach verdrängt werden, obwohl sie überpräsent sind. Dabei wäre es wertvoll, die Schönheit des Alters, die Kraft des Kranken mehr zu erkennen."
22.50 Uhr

Sport aktuell


23.00 Uhr

Nachrichten


23.05 Uhr

Lange Nacht

Der Königsweg zwischen Ost und West Die Lange Nacht über die Via Regia Von Harald Brandt Regie: der Autor (Wdh. vom 7./8.2.2015) Im Zug von Frankfurt am Main nach Erfurt entwickelt sich ein Gespräch zwischen zwei Reisenden. Es geht um Pilgerfahrten auf dem Jakobsweg, um mittelalterliche Kathedralenbauer und um die politischen Entwicklungen in der Ukraine. Beiden wird bewusst, dass sie auf einer historischen Strecke unterwegs sind. Die Via Regia ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa. Seit über 2.000 Jahren verbindet der Handelsweg Kiew mit Santiago de Compostela. Via Regia ist heute auch der Name eines Netzwerkes regionaler europäischer Initiativen, die vor dem historischen Hintergrund neue Formen internationaler Zusammenarbeit initiieren. 2005 wurde das Netzwerk als ,Kulturstraße des Europarates' ausgezeichnet. Der Verlauf historischer Handelswege wird an den Flussüberquerungen besonders deutlich. Hier entwickelten sich römische Heerlager und in späteren Jahrhunderten städtische Zentren, die vom Warenaustausch zwischen Ost und West profitierten. Die Rheinüberquerung bei Mainz und die Krämerbrücke über die Gera in Erfurt waren immer auch Orte des Übergangs von einem Kulturkreis zu einem anderen. Der Königsweg zwischen Ost und West
23.57 Uhr

National- und Europahymne