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WDR aktuell


00.05 Uhr

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Eugen d'Albert: Prélude - Introduktion, aus "Die toten Augen"; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl Carl Philipp Emanuel Bach: Klavierkonzert d-Moll; Michael Rische; Kammersymphonie Leipzig Carl Loewe: Streichquartett F-Dur, op. 24,2; Hallensia Quartett Joseph Haydn: Missa in angustiis d-Moll, Hob XXII:11; Annette Dasch, Sopran; Hermine Haselböck, Alt; James Taylor, Tenor; Stephan Genz, Bariton; MDR Rundfunkchor; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Howard Arman Franz Liszt: Festklänge, Sinfonische Dichtung; Dresdner Philharmonie, Leitung: Michel Plasson ab 02:03: Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 22 Es-Dur "Der Philosoph"; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Marco Boni Louis Spohr: Nonett F-Dur, op. 31; Academy of St. Martin-in-the-Fields Chamber Ensemble Darius Milhaud: La création du monde, op. 81; Branford Marsalis, Altsaxofon; Orpheus Chamber Orchestra Franz Schubert: 4 Impromptus, D 899; Gerlint Böttcher, Klavier Claude Debussy: Petite Suite; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Lior Shambadal ab 04:03: Adolphe Blanc: Romanze, op. 43; Ulrich Hübner, Horn; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur, op. 7; Alfredo Perl, Klavier Max Reger: Eine Ballett-Suite D-Dur, op. 130; Bamberger Symphoniker, Leitung: Horst Stein ab 05:03: Antonio Vivaldi: Konzert C-Dur; Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi Robert Schumann: Abegg-Variationen F-Dur, op. 1; Lang Lang, Klavier Francesco Saverio Geminiani: Concerto grosso B-Dur, o. op. Nr. 2; Academy of Ancient Music, Leitung: Andrew Manze Gioacchino Rossini: Variationen F-Dur; Budapest Festival Orchestra, Leitung: Iván Fischer Franz Schubert: Impromptu f-Moll, D 935 Nr. 4; Marc-André Hamelin, Klavier Dmitrij Schostakowitsch: Jazz-Suite Nr. 1; Philadelphia Orchestra, Leitung: Mariss Jansons Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell
06.00 Uhr

WDR aktuell


06.05 Uhr

WDR 3 Mosaik

Mit Daniel Finkernagel Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Petra Fietzek, Coesfeld
09.00 Uhr

WDR aktuell


09.05 Uhr

WDR 3 Klassik Forum

Mit Kalle Burmester Gabriel Pierné: Präludium, op. 53; David Sattler, Fagott; Christian Ivaldi, Klavier Josef Myslivecek: Klavierkonzert Nr. 1 B-Dur; Clare Hammond; Swedish Chamber Orchestra, Leitung: Nicholas McGegan Johann Friedrich Fasch: Konzert h-Moll für Flöte und Oboe; Lisa Beznosiuk, Flöte; Andreas Helm, Oboe; Irish Baroque Orchestra, Leitung: Monica Huggett Albert Dietrich / Robert Schumann / Johannes Brahms: F-A-E Sonate; Isabelle Faust, Violine; Alexander Melnikov, Klavier Gerald Finzi: To a Poet a Thousand Years Hence, op. 13a, in einer Bearbeitung für Singstimme und Orchester / When I Set Out for Lyonnesse, op. 15,2 / In Years Defaced, op. posth. 19,2, in einer Bearbeitung für Singstimme und Orchester / Tall Nettles, in einer Bearbeitung für Singstimme und Orchester / At a Lunar Eclipse, op. posth. 19,6, in einer Bearbeitung für Singstimme und Orchester / Proud Songsters, op. 15,10, in einer Bearbeitung für Singstimme und Orchester; John Mark Ainsley, Tenor; City of London Sinfonia, Leitung: Richard Hickox John Oswald: Divertimento Nr. 1; Rob MacKillop, Gitarre Niels Wilhelm Gade: Efterklange af Ossian, op. 1; Danish National Symphony Orchestra, Leitung: Christopher Hogwood Ernest John Moeran: Cellosonate a-Moll; Paul Watkins, Violoncello; Huw Watkins, Klavier Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 65 A-Dur; Kammerorchester Basel, Leitung: Giovanni Antonini Jean-Philippe Rameau: L'Enharmonique; Vincent Lhermet, Akkordeon Jean-Philippe Rameau: La Poule, aus der Suite G-Dur; Alexandre Tharaud, Klavier
12.00 Uhr

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Franziska von Busse Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur
13.00 Uhr

WDR aktuell


13.04 Uhr

WDR 3 Lunchkonzert

Mit Franziska von Busse
14.45 Uhr

WDR 3 Lesezeichen

Simon Strauss: Römische Tage
15.00 Uhr

WDR aktuell


15.04 Uhr

WDR 3 Tonart

Mit Oliver Cech Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell
17.45 Uhr

WDR 3 ZeitZeichen

24. Juni 1519 - Der Todestag der italienischen Fürstin Lucrezia Borgia Von Andrea Kath Ihr schlechter Ruf ist legendär: Eine Giftmischerin sei sie gewesen, eine Blutschänderin, intrigant und machtbesessen. Der Romancier Victor Hugo setzte ihr ein wenig schmeichelhaftes literarisches Denkmal. Gaetano Donizetti machte daraus eine Oper. In Spielfilmen und Fernsehserien diente Lucrezia Borgia als dankbare Vorlage für eine männermordende Renaissance-Fürstin. Die uneheliche Tochter von Papst Alexander VI. wurde zum Inbegriff der Femme fatale und Ehebrecherin. Ihr Pech: Sie war Mitglied des sagenumwobenen Clans der Borgia. Eine der mächtigsten Familien Europas in der Renaissancezeit. Ihr Vater, Papst Alexander, nutzte sein Amt, um sich hemmungslos zu bereichern. Ihr Bruder Césare galt als besonders kaltblütig und skrupellos. Aber Lucrezia war für Vater und Bruder nicht viel mehr als politisches Kapital. Blond und hübsch sollte sie vor allem gut verheiratet werden. Ihre erste Ehe mit 13 ließ der Vater annullieren, beim zweiten Mal wurde ihr Ehemann ermordet. Ihr dritter Gatte war aus einer der mächtigsten Familien Italiens, der Herzog von Ferrara. Hier erwies sich Lucrezia als kluge Geschäftsfrau, förderte Kunst und Krankenfürsorge und erwarb als einzige Borgia ein ehrbares Ansehen.
18.00 Uhr

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

WDR 3 Resonanzen

Mit Annette Hager Aktuelles aus der Kultur
19.00 Uhr

WDR aktuell


19.04 Uhr

WDR 3 Hörspiel

Lauter liebe Worte (1/4) Von Karlheinz Koinegg Karlheinz Koineggs Familiengeschichte über Suizid und das Schweigen Musik: Julia Klomfaß Mit Karlheinz Koinegg Regie: der Autor und Martin Zylka Anschließend: WDR 3 Foyer
20.00 Uhr

WDR aktuell


20.04 Uhr

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Marek Janowski dirigiert Beethoven Musikland NRW: Marek Janowski ist in Wuppertal aufgewachsen, Ludwig van Beethoven in Bonn. Beide kommen in Dortmund mit dem WDR Sinfonieorchester zusammen. "Wenn man der Meinung ist, dass ich nicht der Schlechteste bin, was die Flaggschiffe des deutschen Repertoires angeht, soll es mir recht sein", hat Marek Janowski in einem Interview gesagt. Und zu Ludwig van Beethoven führte er aus: "Beethoven ist für mich der Turning Point in der Entwicklung der orchestralen Komposition. Er ist für mich durch das Antizipieren der Musikentwicklung in den folgenden hundert Jahren und das Aufgreifen dessen, was vor ihm gewesen ist, die kompositorische Richtschnur überhaupt." In diesem Jahr konnte man den inzwischen 80-jährigen Maestro schon verschiedentlich in NRW mit Beethoven am Pult des WDR Sinfonieorchesters erleben. Eine gemeinsame Aufnahme mit sämtlichen Beethoven-Sinfonien ist geplant! Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Collins Trauerspiel "Coriolan", op. 62 / Sinfonie Nr. 8 F-Dur, op. 93 / Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60 WDR Sinfonieorchester, Leitung: Marek Janowski Aufnahme aus dem Konzerthaus Dortmund
22.00 Uhr

WDR aktuell


22.04 Uhr

WDR 3 Jazz & World