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Hörspiele

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Bärenbude Wecker - Radio für Ausgeschlafene

Käfer Marienkäfer bringen Glück! Mistkäfer auch - zumindest den alten Ägyptern! Auf sechs Beinchen krabbeln Käfer oft unentdeckt durch unsere Welt - das gilt auch für das Zimmer der Kuschelbären Johannes und Stachel. Sogar im Klingenden Bilderbuch wird"s krabbelig. Denn im Bus von Ben Brause taucht auf einmal ein Käfer auf, ein Mistkäfer. Das Problem: Er kugelt eine riesige Mistkugel vor sich her. Darf so etwas überhaupt mit in den Bus? Das stinkt doch bestimmt. Die Kuschelbären Johannes und Stachel: Käfer Das Klingende Bilderbuch: Glück gehabt, Mistkäfer Hörspiel: Selma und Max - Superhase (5/5)
07:04 Uhr - WDR5

Maloney

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst.
11:10 Uhr - SRF 3

HÖRSPIEL

Oberwasser Von Frank Naumann Mit Michael Klammer und Sammy Ounis Regie: Steffen Moratz Produktion: rbb 2019 - Ursendung -
14:04 Uhr - rbb Kultur

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

Kannawoniwasein (2/2) Manchmal muss man einfach verduften Von Judith Ruyters Finn fährt zum ersten Mal alleine im Zug von Neustrelitz nach Berlin. Kein Problem eigentlich. Aber so ein Typ, klaut ihm den Rucksack mit Fahrkarte, Geld und Handy und der Schaffner übergibt Finn als schwarzfahrenden, unbegleiteten Minderjährigen der Polizei. Doch dann lernt er Jola kennen. Sie sagt, wenn man immer nach Süden läuft, kommt man direkt nach Berlin. Ist gar nicht weit und im Übrigen wollte sie sowieso mal wieder in die "Tzittie". Erst zu Fuß, dann auf einem alten Traktor schlagen sie sich durch die Pampa und bald sucht nicht nur die Polizei nach ihnen ... Nach dem Roman von Martin Muser Komposition: Lutz Glandien Regie: Judith Lorentz
14:04 Uhr - WDR5

Hörspiel

Der Mord an Roger Ackroyd oder: Alibi von Agatha Christie Dr. Sheppard, als Arzt in dem Dörfchen King"s Abbot tätig, grübelt noch, ob Mr. und Mrs. Ferrars, zwei Honoratioren des Ortes, eines natürlichen Todes gestorben sind, da wird der wohlhabende Fabrikant Roger Ackroyd ermordet. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Todesfällen? Und wer ist der Täter?
14:04 Uhr - HR2

Hörspiel

Wir kommen Von Ronja von Rönne Mit Birte Schnöink, Marie Löcker, Stefan Haschke, Daniel Axt, Josefine Israel und anderen Bearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann NDR 2018 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr "Maja ist nicht tot. Wenn Maja gestorben wäre, hätte sie mir davor Bescheid gesagt. Solche Dinge haben wir immer abgesprochen." Maja war Noras beste Freundin, aber für eine Beerdigung oder quälende Abschiedszeremonien hätte sie ohnehin keine Zeit: Nachts wecken sie Panikattacken, sie muss sich um eine Schildkröte kümmern und ihre einst so progressive Beziehung zu viert mit Karl, Leonie und Jonas droht auseinanderzubrechen. Und dann fährt auch noch ihr Therapeut in Urlaub. Bis zu seiner Rückkehr soll Nora ihr Leben in einem Tagebuch dokumentieren. Also berichtet sie, wie sie sich mit ihrem amourösen Trio samt schweigendem Kind ans Meer flüchtet. Es muss doch etwas geben, denken die vier, das sie wieder zusammenzuschweißen vermag, ein großes Fest etwa. Oder ein Mord. Ronja von Rönne, geboren 1992 in Berlin, Bloggerin, Journalistin, Autorin. Von Rönne litt lange Zeit unter Depressionen und Panikattacken infolge eines drogeninduzierten Traumas. Debütroman "Wir kommen" (2016).
15:05 Uhr - Bayern 2

Apropos Hörspiel

16:10 Uhr - SRF 1

HörspielZeit: Heiliges Land

von Mohamed Kacimi (SR 2008) Eine Stadt im Belagerungszustand, angesiedelt im arabischen Raum. Offen bleibt, um welchen Konflikt es geht. Viel wichtiger: Mohamed Kacimis bitter-komisches Stück erzählt die Geschichte der Opfer und Täter, von der Gewaltspirale und dem Ringen um ein Alltagsleben in einem besetzten Land.
17:04 Uhr - SR2 Kulturradio

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

Bier Von Leon Engler Groteske Komödie um ein sprechendes Bierfass Bierfass: Daniel Zillmann Die Säm: Amelie Barth Der Såm: Nils Kretschmer Der Söm: Liliom Lewald Die Sim: Lisa Bihl Der Sum: David Vormweg Die Süm: Oona von Maydell Der Søm: Oleg Zhukov Yokomoto: Yu Fang TV Moderatorin: Edda Fischer Lothar von Trothar: Arved Birnbaum Interventionsbeauftragter Auswärtiges Amt: Arnd Klawitter Regie: Martin Zylka
17:04 Uhr - WDR5

Hörspiel

2/2: «Liebe usw.» von Julian Barnes In «Liebe usw.» lässt Julian Barnes seine drei Protagonisten aus «Darüber reden» wieder auftreten. Sie sind nun etwas älter geworden, Kinder sind geboren, Berufe haben sich ergeben; aber wie damals spannt sich zwischen ihnen ein Beziehungsdreieck, in dem jeder um seine Version der Wahrheit ringt.
17:06 Uhr - SRF 2 Kultur

Niederdeutsches Hörspiel

Eddi will een Video dreihn un dreiht meist dorbi dörch Hörspiel von Hugo Rendler Niederdeutsch von Holger Janssen Eigentlich ist Eddi ja ein feiner Kerl. Immer gibt er sich Mühe, seiner Mut- ter eine Freude zu machen. Schließ- lich kann er nichts dafür, wenn es manchmal nicht so klappen will. Da- mit sich endlich etwas ändert, entwi- ckelt er eine neue Geschäftsidee. Musik: Kai Leinweber Regie: Ilka Bartels Produktion: Radio Bremen mit dem NDR 2008
18:00 Uhr - Bremen Zwei

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Drei Schwestern Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Anton Tschechow Mit: Anneliese Stöckl, Käthe Gold, Dinah Hinz, Heinrich Schweiger, Elfriede Ramhapp, Paul Hoffmann, Bruno Hübner u. a. Musik: Bernd Scholz Hörspielbearbeitung und Regie: Gert Westphal (Produktion: SWF/ORF/DRS 1961) Ein an gesellschaftlichen Ereignissen und kulturellen Anregungen reiches Leben ist für die drei Töchter eines russischen Regimentskommandeurs schlagartig zu Ende, als der Vater aus Moskau ins Hinterland versetzt wird. Die Hoffnung, einmal in die Metropole zurückkehren zu können, wird mehr und mehr ihr einziger Halt. Doch nach dem Tod des Vaters ist diese Hoffnung längst zum unerfüllbaren Traum geworden, zugedeckt von lähmenden Alltagssorgen, vom abwechslungsarmen Umgang mit den einstmals dem Vater unterstellten Offizieren sowie mit den philisterhaften Honoratioren des Provinzstädtchens.
18:20 Uhr - SWR2

Hörspiel

Hell genug - und trotzdem stockfinster Von Peter Steinbach Regie: Bernd Lau Mit: Klaus Herm, Franziska Grasshoff, Michael Gspandl, Wol fgang Wagner, Marcus Riedel-Weber, Günter Mack, Erwin Dittberner, August Dahl, August Schmittinger, Harald Krebs, Christel Kuhn, Josef Peil, Marianne Riedel-Weber, Wilfried Este, Peter Steinbach, Michael Evers, Tobias Lelle, Patricia Johannbroer, Kristine Konrad, Susi Gerloff, Adolf Hetzel und Martha Hetzel Ton: Paul-Gerhard Landsiedel Produktion: WDR 1981 Länge: 59"35 Dort stand die Kanone, da war die Scheune, in der er sich versteckt hatte. So erinnert sich Johannes Gass an 1945 im Hunsrück. Doch das Fernsehteam macht seine Erinnerungen TV-gerecht. Anschließend: Peter Steinbach - ein Porträt des Medienautors, der im Februar 2019 gestorben ist Von Beate Becker Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 30"00 Ein kleines Fernsehteam dreht im Hunsrück ein Dokumentarspiel über die letzten Wochen vor Kriegsende. Im Zentrum der Geschichte steht Johannes Gass, der 1945 als 17-Jähriger in der Nähe seines Heimatortes stationiert war. Dort stand die Kanone, da war die Scheune, in der er sich versteckt hatte. Seine Erinnerungen werden immer wieder unterbrochen durch die besonderen Erfordernisse des Mediums Fernsehen. Gass erlebt die emotionale Verarmung des Fernsehteams und die Degradierung seiner Person zu originellem Material. Peter Steinbach, 1938 in Leipzig geboren, am 6. Februar 2019 in Svendborg gestorben, schrieb Drehbücher und Hörspiele. Fotolehre in Köln, sechs Jahre Schiffskoch, diverse Beschäftigungen u.a. am Theater und beim HR-Kirchenfunk, ab 1976 Drehbuchautor. Vier Jahre Professur an der Universität Hamburg für Drehbuch. Für Drehbücher von "Heimat" (1984), geschrieben mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Grimme-Preis. "Hell genug - und trotzdem stockfinster" (WDR 1981) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1982 ausgezeichnet. Er reflektiert in dem Hörspiel die Suche nach adäquaten Umgang mit authentischem Stoff bei den Recherchen für die Film-Trilogie "Heimat". Hell genug - und trotzdem stockfinster
18:30 Uhr - Deutschlandfunk Kultur

WDR 3 Hörspiel

Spurensuche in einem mazedonischen Dorf Der Krieg beginnt im Niemandsland Von Uwe Stolzmann und Marko Petermann Ein Balkandorf an einem Wintertag Ende 1968, direkt an der Grenze zwischen Mazedonien und Albanien. Aus nichtigem Anlass kommt es am Rande des Ortes zum Streit. Nachbarn schlagen auf Nachbarn ein. Albaner auf Mazedonier. Mazedonier auf Albaner. Jemand holt Waffen. Es gibt Tote. Dreißig Jahre später. Im weißen Jeep der UNO-Truppen kommen Ausländer in den Ort. Die Fremden sollen den Frieden in der Region bewahren helfen, diesen zerbrechlichen Frieden: Hinter den Bergen, im nahen Kosovo wird gekämpft. Und hier, wie steht es hier? Die Fremden sprechen mit den Bauern, befragen Mazedonier und Albaner. Alles in Ordnung? Gibt es Probleme miteinander? Keine Probleme, sagen die Einwohner. Die Bluttat von damals? Sei vergessen, alte Schuld längst vergeben. Dies sei und bleibe ein friedliches Dorf, sagen die Leute. Doch aus den Radios sickern beharrlich Nachrichten von einem langsam näherrückenden Krieg. Über die Berge, aus dem benachbarten Albanien, kommen Waffenschmuggler. Auch im Dorf liegen längst Gewehre bereit. Für den Tag der Vergeltung. Für den Kampf um die angestammte Heimat. Wem gehört das Land? Regie: Uwe Stolzmann Aufnahme SFB/ORB/WDR
19:04 Uhr - WDR3

Freistil

Popmusik-Spezial (5/5) "Fremd im eigenen Land" Ein Satz wandert von Pop nach rechts Von Sammy Khamis Regie: Bernhard Jugel Produktion: BR 2018 Menschen mit rechter Gesinnung kopieren, was ihre politischen Gegner als Strategien erfunden haben. Kaum ein Beispiel zeigt das so eindringlich wie der Satz "Fremd im eigenen Land", der in der jungen Rapkultur geprägt wurde und heute bei der AfD gelandet ist. Es ist der 2. Juni 2016. Wahlkampf in Brandenburg. Alexander Gauland steht auf einer Bühne und sagt den Satz: "Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land." Gut 25 Jahre vorher haben die Heidelberger Rapper Torch, Toni-L und Linguist diese Phrase geprägt. "Nicht anerkannt, fremd im eigenen Land" rappen Advanced Chemistry, wie sich die Crew nennt. Das ist die Punchline, der Soundtrack und vor allem die Antwort auf den Nationalismus im wiedervereinigten Deutschland, auf die Pogrome von Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen. "Fremd im eigenen Land"
20:05 Uhr - Deutschlandfunk

SWR4 BW Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart Der Schwarzwald-Ranger Folge 13 - Bienenleben, Bienentod Mundarthörspiel von Daniel Oliver Bachmann In der 13. Folge der SWR4-Serie "Der Schwarzwald-Ranger" muss sich Ranger Peter Förstner mit einem der drängendsten Themen unserer Zeit auseinandersetzen: Dem massenhaften Sterben der Bienen. Gundula, seine Ehefrau, übernimmt die rechtliche Beratung von Imkern aus dem Rheintal, die ihre Bienenbestände durch Pestizide und Glyphosat verloren haben. Eine vielversprechende Spur führt zu Hugo von Falkeneck, der Versuchsfelder mit Genmais finanziert. Zur gleichen Zeit diskutiert der Ranger mit Bürgermeister Rothfuß. Der Schultheiß von Alberstein will in seinem Ort ein "Paradies für Bienen" schaffen. Peter Förstner wittert darin bloß einen Mediencoup, doch diesmal will der Gemeindevorsteher Tatsachen schaffen. Zusammen reist das ungleiche Paar auf die Insel La Palma, wo es die letzten völlig gesunden Bienen geben soll ... Daniel Oliver Bachmann geboren 1965 in Schramberg, ist Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg. Für seine Romane und Erzählungen erhielt er u.a. den Münchner Kurzgeschichten Literaturpreis und den Literaturpreis der Akademie Ländlicher Raum. Er war Writer in Residence in zahlreichen europäischen Ländern sowie in Amerika und Australien. "Der Feuerteufel" ist die 10. Folge aus der Serie Schwarzwald-Ranger. Regie: Günter Maurer
21:00 Uhr - SWR4 Baden-Württemberg

Das Hörspiel

Die Tochter des Onslow Kirby Von Matthias Karow Musik: Sabine Worthmann Regie: Oliver Sturm Mit Julia Nachtmann, Tilo Werner, Michael Wittenborn, Adam Bousdoukos NDR 2019 / Ursendung Ein Ehepaar zieht aufs platte Land, lebt dort zurückgezogen, ohne nennenswerten Kontakt zur Dorfbevölkerung. Sie fährt täglich zur Arbeit in die Stadt und er, ein erfolgloser Schriftsteller, arbeitet zuhause an seinem Roman. Doch eines Tages, bedingt durch belanglose Zufälle, gerät auf einmal alles ins Rutschen. Gewissheiten verschwimmen. Ein Gefühl der Unheimlichkeit beschleicht die junge Frau im Gespräch mit dem Wirt der Dorfkneipe, bei dem sie sich sukzessive in eine parallele Welt hinein gezogen fühlt. Download unter ndr.de/radiokunst und als Podcast in der NDR Hörspiel Box Das Hörspiel
21:05 Uhr - NDR Info

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

Triumph der Farben von Oswald Egger mit Brigitta Falkner, Franziska Füchsl, Daniela Strigl, Oswald Egger, Händl Klaus, Bodo Hell, Benedikt Ledebur Regie: Iris Drögekamp, Produktion: ORF/SWR 2019 Spielt, was trudelt, bunter als bunt, etwas hoch? Und treibt und überspielt eine Herde Farben, deren Rufnamen pointilliert, in Schwärmen bildender Tüpfelchen und Pünktchen, treideln, stieben und versprühen? Wie eine fortschreitend oskulierende Wolke in Form von Worten und Formen ohne Worte, ein Gewölle von Zerstreuungen und Häufungen selbstüberwälzter Vorwärtswellen. Im Chor oder einzeln vortorkelnde Stimmenverbindungen, die untereinander freigespielt wortwörtlich über- und untertreiben dabei. Z.B. im Halma-Spiel können Wort für Wort lange Sprungfolgen entstehen, mit denen man mit einem einzigen Spielzug (oder Atemzug) in beständigem Wechsel der Töne und Konstellation das ganze Spielfeld (oder eben Hörfeld) überqueren kann. Das Ohr vermag jetzt Anordnungen und darin Anbahnungen und Vokallinien für ausgedehnte Sprungfolgen herauszuhören, mitlaut, und mit vortreibenden Verwirbelungen im Wortfeld semantischer Höfe - ins Offene verbinden. Ab und an berühren und vereinigen sie sich, verflechten sich dort und hier miteinander und splittern sich auf ihrem weiteren Vor- und Fortlauf wieder auf: Plötzliche, sofort wieder zerfallende, geborgte Bedeutungen disparat. Wie angerufene Augenblicksgötter, Farbbezeichnungen und deren Verklitterungen als Litanei der Phänomene, ausgemalt verbüschelt, liquidiert: Schon die sporadischen Paare aus Färbungen und Namen, mit Ahnungen und Annahmen, akklamieren im Appell einer stillschweigenden Übereinkunft den Triumph der Farben, oft in klackslauter Interjektion, wechselständig Sätze überüberspringend, oft verdoppelnd. Vokabelstränge, Verflochtenheiten, Häufungsgruppen und mannigfaltige Zusamenverklammerungen eigenloser, bildhaftiger, exempeliger Farbtonabfolgen: als Perlenschnur von Bildern, deren Ton-Verknotungen nicht konsekutiv erfolgen, sondern vielsilbiger, ausmalender. Reihum haben die Stimmen je einen Spielzug (ausdrücklich, um im Stillen zu versilben). Einen Wortlaut, eine Satzaussage, als eigene Welt der Form nach, als Welt in der Welt, die zwischen den Wörtern vergeht und den Stillen und Pausen. Geschweige davon erhellen sich die Farben ausgesprochen, ephemer, aus aparten Spontannamen in Und-los atmenden, Ton in Ton einschwingenden Hörräumen einer undulierenden, inneren Geometrie der Vorgänge, die sich auszumalen wissen, was nicht gesagt ist: Wort für Wort ist nach und nach alles in allem ein Bild.
23:00 Uhr - Ö1

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