...zur klassischen Webseite

Konzerte

 Mo   Di   Mi   Do   Fr   Sa   So 

SWR2 Mittagskonzert

Sergej Krylov (Violine) Michail Lifits (Klavier) Igor Strawinsky: Suite italienne Maurice Ravel: Sonate G-Dur Fritz Kreisler: "Schön Rosmarin", Walzer aus "Altwiener Tanzweisen" (Konzert vom 26. Mai 2018 in der Villa Musica, Mainz) Joseph Haydn: "Der Frühling" aus dem Oratorium "Die Jahreszeiten" Hob. XXI:3 Christina Landshamer (Sopran) Markus Schäfer (Tenor) Franz Hawlata (Bass) Deutscher Kammerchor Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Karl-Heinz Steffens Dmitrij Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 Gabriel Schwabe (Violoncello) Plamena Mangova (Klavier) Giuseppe Verdi: Ouvertüre aus der Oper "Giovanna d"Arco" Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Rossen Milanov
13:05 Uhr - SWR2

In Concert

"Gently Disturbed" (gently revisited): Kontrabassist Avishai Cohen. Gestaltung: Michael Neuhauser Zehn Jahre nach der Veröffentlichung von "Gently Disturbed" im Jahr 2008 hat der israelische Bassist Avishai Cohen beschlossen, sich wieder mit seinen damaligen Trio-Komplizen Shai Maestro (Klavier) und Mark Guiliana (Schlagzeug) zusammenzutun, um die Stücke des Albums aus veränderter Perspektive unter die Lupe zu nehmen und live zur Aufführung zu bringen. Aufgrund des Todes von Mark Guilianas Mutter musste dieser allerdings kurzfristig durch Schlagzeuger Noam David ersetzt werden, einem langjährigen Partner und Freund Ashivai Cohens. David erwies sich als genialer Einspringer, der den neuen Blick auf das alte Material noch spannender machte: Nachzuhören anhand des Konzertmitschnitts vom 31. August 2018 aus der Pariser Philharmonie im Rahmen des Festivals Jazz à la Villette.
14:05 Uhr - Ö1

Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Andrey Boreyko; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Nils Mönkemeyer, Viola. Galina Ustwolskaja: Sinfonisches Poem Nr. 2 (1959, Österreichische Erstaufführung) * Gija Kantscheli: Styx für Viola, gemischten Chor und Orchester (1999; Österreichische Erstaufführung) * Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (aufgenommen am 14. März im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Krammer Musik auf Leben und Tod "Der Saal war überfüllt, und die Menschen warteten erregt auf die Uraufführung. Es herrschte eine sensationslüsterne Atmosphäre" (Krzysztof Meyer in seiner Schostakotwitsch-Biografie). Die Uraufführung der Fünften Symphonie d-Moll op. 47 von Dmitri Schostakowitsch 1937 in Leningrad war mehr als die Premiere eines neuen Werkes. Es war eine Entscheidung über die Zukunft des sowjetischen Komponisten, über seine Existenz. Ein halbes Jahr zuvor war seine Oper "Lady Macbeth von Mzensk" offiziell verrissen worden. Nun ging es buchstäblich um Leben oder Tod. Die Symphonien zwei bis vier verschwanden von der Bildfläche, und sein neues Werk bezeichnete der Komponist als "praktische Antwort eines Sowjetkünstlers auf gerechtfertigte Kritik". Die Aufführung wurde gefeiert, Schostakowitsch war rehabilitiert. Dass das affirmative Finale der Symphonie durchaus einen doppelten Boden hat, beschrieb Schostakowitsch in der Rückschau: "Der Jubel ist unter Drohungen erzwungen wie in "Boris Godunow". So, als schlage man uns mit einem Knüppel und verlange dazu: "Jubeln sollt ihr, jubeln sollt ihr." Und der geschlagene Mensch erhebt sich, kann sich kaum auf den Beinen halten. Geht, marschiert, murmelt vor sich: "Jubeln sollen wir, jubeln sollen wir."" Der aus Russland stammende, weltweit gefragte Dirigent Andrei Boreiko hat zuletzt im April 2016 Schostakowitschs Erste mit dem RSO Wien aufgeführt. Ein Wiedersehen war rasch vereinbart - auch eine Intensivierung der Zusammenarbeit. Für das Konzert im Musikverein ergänzt Andrey Boreyko das Programm mit Musik von Galina Ustwolskaja. Obwohl sie gern als "Lieblingsschülerin" von Schostakowitsch bezeichnet wird, liegen Welten zwischen ihren von alttestamentarischer Religiösität beeinflussten Partituren und der listigen, in der Emphase auf Beethoven aufbauenden Musik von Schostakowitsch. Das 1957 komponierte "Poèm Nr. 2" stammt aus der weniger radikalen Frühphase Ustwolskajas und zeigt zumindest Spuren der Tonsprache Schostakowitschs. Auf eine andere Art radikal ist "Styx" des georgischen Komponisten Gija Kantscheli. Die Solobratsche - gespielt von Nils Mönkemeyer - vermittelt als Charon über den mythischen Fluss Styx hinweg zwischen den Toten und Lebenden. Wiener Singverein und RSO Wien spielen die österreichische Erstaufführung einer sehr langsamen, sehr emotionalen Komposition, in der auch des 1990 verstorbenen russischen Komponisten Alfred Schnittke gedacht wird. (Christoph Becher, Orchesterintendant des RSO Wien)
19:30 Uhr - Ö1

NDR Elbphilharmonie Orchester

Live: Omer Meir Wellber Joseph Haydn: Sinfonie d-Moll Hob. I:80 Alfred Schnittke: Concerto grosso Nr. 1 Peter Tschaikowsky: Manfred op. 58, Sinfonie in 4 Bildern nach Byron Stefan Wagner und Rodrigo Reichel, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Omer Meir Wellber Live aus der Elbphilharmonie Hamburg NDR Elbphilharmonie Orchester
20:00 Uhr - NDR kultur

SWR2 Abendkonzert - LIVE

SWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 SWR Vokalensemble Leitung: Pablo Heras-Casado Johannes Brahms: "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen", Motette für 4-stimmigen gemischten Chor a cappella op. 74 Nr. 1 Johannes Brahms: Schicksalslied für gemischten Chor und Orchester op. 54 Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle) "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen" - die Anfangszeile der Brahms-Motette kann auch auf Schostakowitschs Leben zutreffen. Auch Hyperions "Schicksalslied" kann auf den Lebenskampf des Komponisten mit den ästhetischen Maximen der Sowjetbürokratie angewendet werden. In Schostakowitschs fünfter Sinfonie steckt eine List. Alle parteiamtlichen Sonderwünsche werden von einer Musik kassiert, die ihre Zuhörer einfach nur ergreift und in ihren besten Momenten in eine andere Welt transportiert.
20:03 Uhr - SWR2

Konzert

kirche Neubrandenburg Aufzeichnung vom 07.03.2019 Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 "Unvollendete" Johann Sebastian Bach Konzert für Oboe d"amore, Streicher und Basso continuo A-Dur BWV 1055 Johann Sebastian Bach Fuga (2. Ricercata) a 6 voci, aus dem "Musikalischen Opfer" (für Orchester gesetzt von Anton Webern) Franz Schubert Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589 Viola Wilmsen, Oboe d"amore Neubrandenburger Philharmonie Leitung: Sebastian Tewinkel
20:03 Uhr - Deutschlandfunk Kultur

LIVE Auftakt - Emmanuel Tjeknavorian und das hr-Sinfonieorchester

Am Mikrofon: Natascha Pflaumbaum Er wurde am gleichen Tag geboren wie Yehudi Menuhin - allerdings 79 Jahre später, und so ist er auch erst 22 Jahre alt: der Geiger Emmanuel Tjeknavorian, gebürtiger Wiener mit armenischen Wurzeln. Als er 2015 beim Internationalen Jean-Sibelius-Wettbewerb in Helsinki antrat, spielte er das Sibelius-Violinkonzert derart brillant und zugleich sensibel, griff die Flageolett-Passagen derart sauber und die Doppelgriffe derart souverän, dass ihm der Preis für die beste Interpretation des Violinkonzerts zugesprochen wurde, neben dem zweiten Hauptpreis. Übertragung in 5.1 Surround Livesendung
20:04 Uhr - HR2

Patenkonzert

Patin: Claudia Limperg, Cello 6. Konzert-Matinee 2001/2002 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Christopher Lyndon-Gee, Dirigent Peter Sheppard Skaerved, Violine Wolfgang Rihm Erste Abgesangsszene George Rochberg Violinkonzert (Originalfassung von 1974) Carl Nielsen Sinfonie Nr. 4 op. 29 ("Das Unauslöschliche") Aufnahme vom 17. März 2002 aus der Congresshalle, Saarbrücken
20:04 Uhr - SR2 Kulturradio

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Les Vents Français in Tokyo Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonia concertante Nr. 5 F-Dur für Flöte, Oboe, Horn, Fagott und Orchester Franz Danzi: Sinfonia concertante B-Dur, op. 41 für Flöte, Klarinette und Orchester François Devienne: Sinfonia concertante Nr. 2 F-Dur für Flöte, Oboe, Fagott und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297b für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Les Vents Français; Tokyo Philharmonic Orchestra Aufnahme aus der Konzerthalle der Städtischen Oper, Tokyo
20:04 Uhr - WDR3

Konzert der musica viva

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Solisten: Yeree Suh, Sophia Burgos, Sopran; Nicolas Hodges, Klavier Leitung: Peter Rundel, Rupert Huber Beat Furrer: "Violetter Schnee", Schnee-Szenen; Klavierkonzert; "Enigma Nr. 1-7" Aufnahme vom 8. März 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz Die Klangmaterie stets aufs Neue nach ihren gestalterischen Möglichkeiten zu befragen und nichts als gegeben hinzunehmen, das sei sein Anliegen als Komponist. Beat Furrer, der 2018 den renommierten Ernst-von-Siemens-Musikpreis erhielt, hat ein beeindruckendes 2uvre geschaffen, das durch seine enorme Vielfalt und klangliche Raffinesse fasziniert. Dabei sind seine klanglichen Neuschöpfungen alles andere als äußere Effekte. Vielmehr zielen sie direkt in den existenziellen Kern unserer Erfahrungen. Im furiosen Klavierkonzert etwa fungieren die Orchesterinstrumente als eine zusätzliche Stimme des Klaviers, die seine Klänge aufnehmen, sie spiegeln und farbreich in den Raum vergrößern. Zu hören sein wird auch die Uraufführung der Konzertfassung der Oper "Violetter Schnee". Sie wurde kürzlich sehr erfolgreich an der Staatsoper Unter den Linden uraufgeführt. Präsentiert werden zwei "Schnee-Szenen" zusammen mit dem Prolog "Nero su Nero" und einem weiteren Orchesterstück der Oper. Im dritten Teil des Beat Furrer gewidmeten Konzerts: der großformatige Chorzyklus "Enigma"! Der Chor wird zu einem vielstimmigen wahrsagenden Wesen, das die prophetischen Rätselverse Leonardo da Vincis in einen düsteren Kassandragesang übersetzt. Die beiden ersten Konzertteile werden vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Peter Rundel bestritten. Der finale Abschluss des Abends gehört dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Rupert Huber.
20:05 Uhr - BR-Klassik

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Midlake Seit 1999 gibt es die Alternative Rock-Band aus Denton, Texas. Mittlerweile hat es zwar einige Umbesetzungen innerhalb der Band gegeben - unter anderem verließ ausgerechnet Sänger und Songwriter Tim Smith 2012 die Gruppe. Dennoch machen Midlake weiter mit ihrer Mischung aus Indie, Folk, Psychedelic und Progressiv Rock. Wir haben für Sie den Mitschnitt ihres Konzerts beim Rolling Stone Weekender 2010.
20:05 Uhr - NDR Blue

MDR KULTUR im Konzert

Live aus dem Gewandhaus Leipzig
20:05 Uhr - MDR KULTUR

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Talking To Turtles Claudia Göhler und Florian Sievers wohnen mittlerweile beide in Leipzig, stammen aber aus Rostock - auch wenn sie beide Städte gleichzeitig als ihre Heimat angeben. Zusammen machen sie als Talking To Turtles verspielte Popmusik, mit der sie auch fleißig die Bühnen des Landes beehren. Wir haben für Sie den Mitschnitt ihres Konzerts beim Rolling Stone Weekender 2012.
21:05 Uhr - NDR Blue

On Stage

Afrobeat nach Vaters Sitte Seun Kuti & Egypt 80 Aufnahme vom 11.8.2018 beim Haldern Pop Festival Am Mikrofon: Manuel Unger Sein Vater ist eine Legende: Fela Kuti, der Begründer des Afrobeat, ist einer der wichtigsten und einflussreichsten afrikanischen Musiker. Als er stirbt, ist sein Sohn Seun 14 Jahre alt und übernimmt als Teenager die Rolle des Frontmanns. Längst hat sich Seun Kuti als Bandleader etabliert. In Perfektion führt er das musikalische Erbe seines Vaters weiter, spielt mit dessen Band dessen Songs, hat aber auch viele eigene geschrieben und acht Alben aufgenommen. Afrobeat, die Mischung aus Funk und Jazz gepaart mit west-afrikanischen Rhythmen, lässt das Publikum nicht stillstehen. Der Funke springt über, auch dank der Präsenz des Frontmanns und der bestens aufgelegten 12-köpfigen Band mit vier Bläsern, der Rhythmusfraktion und zwei Background-Sängerinnen. Der Groove und die politischen Botschaften des Afrobeat zündeten.
21:05 Uhr - Deutschlandfunk

Einstand

So klingt die Zukunft! - Kammermusikfest der deutschen Stiftung Musikleben Elbphilharmonie Hamburg Aufzeichnung vom 12.10.2018 Francis Poulenc Trio für Oboe, Fagott und Klavier Andrey Godik, Oboe Theo Plath, Fagott Kivell Dörken, Klavier Robert Schumann Allegro brillante, aus: Klavierquintett Es-Dur op. 44 Stipendiaten der Stiftung Johann Strauss "Unter Donner und Blitz", Polka schnell op. 324 (Arrangement Paul Walter Fürst) 12 Bratschisten der Stiftung
22:00 Uhr - Deutschlandfunk Kultur

Late Night Concert

Marc Ribot"s Ceramic Dog am 21.02.19 in Lugano On stage: Live von den grossen Bühnen des Jazz und der globalen Musik.
22:06 Uhr - SRF 2 Kultur

COSMO Live

Gregory Porter und Don Bryant & the Bo-Keys - Diese Woche steht COSMO Live ganz im Zeichen des Souls. Wir bringen euch mit Gregory Porter und Don Bryant zwei der großen aktuellen Stimmen des Genres. Live vom Jazz à la Villette in Paris. Es war der legendäre Nat King Cole, der mit seiner Musik das musikalische Feuer im Herzen des kleinen Gregory Porter entfachte. Geboren 1971 in Los Angeles, aufgewachsen mit sieben Geschwistern im kalifornischen Bakersfield. Seine Leidenschaft für Musik und Jazz erwacht früh durch die Musikalität seiner Mutter und ihre Nat King Cole-Platten. Doch sein Herz schlägt auch für den Sport. Eigentlich wollte Gregory Porter Footballspieler werden, doch am Sterbebett rät ihm seine Mutter: "Sing, Baby, sing!" Einige Jahrzehnte später steht Gregory Porter selbst erfolgreich auf der Bühne und begeistert mit seinem Sound Menschen rund um den Globus. In seinen wunderbar ehrlichen und gefühlvollen Songs lassen sich neben Soul, Blues und Jazz auch zahlreiche Gospel-Elemente wiederfinden. Don Bryant war lange Zeit ein vergessener Gigant des Souls und hat eher hinter den Kulissen agiert. Mit fünf Jahren begann er in der Kirche zu singen. Bekannt ist er vor allem als Songwriter für Al Green, Otis Clay, und für seine Ehefrau Ann Peebles. Doch neben seinem Talent fürs Songwriting hat Don Bryant auch eine der großartigsten Stimmen des Souls. Mit 75 Jahren griff er erneut zum Mikrofon um den Vintage-Soul wiederzubeleben. Dabei hat er sich Unterstützung von der Gruppe The Bo-Keys geholt, die sich die Memphiser Soul Tradition auf die Fahne geschrieben haben. Zusammen beleben sie die Bühne mit Klassikern und neuen Kompositionen. Aufgenommen am 05.09.2017 auf dem Jazz à la Villette Festival in der Philharmonie de Paris.
23:00 Uhr - Cosmo

Jazztime

Das Jazzkonzert Slow Groove mit und ohne Neon Light - Das deutsch-amerikanische Quartett des Saxophonisten Denis Gäbel im Jazzclub Regensburg Denis Gäbel, Saxophon; Reuben Rogers, Kontrabass; Sebastian Sternal, Klavier; Clarence Penn, Schlagzeug Aufnahme vom 17. Januar 2019. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel
23:05 Uhr - BR-Klassik

Tagestipps...

Hörspiele...

Features...