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Konzerte

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Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
15:04 Uhr - HR2

On stage

Junge Interpreten Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2019 Nürnberger Symphoniker Leitung: Olivier Tardy Aufnahmen vom 9. März 2019 im Musiksaal der Nürnberger Symphoniker Als Solist Konzerte mit Orchester spielen, das Publikum begeistern, in die wichtigen Konzertsäle dieser Welt eingeladen werden: das ist der Traum vieler Musikstudenten und -Studentinnen. Wer als Preisträger beim Deutschen Musikwettbewerb DMW hervorgeht, ist diesem Traum einen großen Schritt näher gekommen - auf der Liste der bisherigen Preisträger stehen etliche renommierte Namen: die Klarinettistin Sabine Meyer, der Cellist Alban Gerhardt, die Sopranistin Ruth Ziesak, der Gitarrist Michael Tröster oder der Tubist Andreas Hofmeir, sie alle wurden hier mit Preisen ausgezeichnet. In diesem Jahr wird der Wettbewerb zum ersten Mal in Nürnberg ausgetragen. 13 Kategorien sind es insgesamt; die Solowertungen sind Gesang, Violoncello, Trompete, Tuba und Gitarre. In zwei Konzerten konnten die Stipendiaten und Preisträger dann ihr Können mit Ausschnitten aus ihrem Wettbewerbsprogramm zeigen: die Stipendiaten spielten Solo- und Kammermusik, die drei Preisträger - zwei Cellisten und ein Sänger - waren eingeladen, ihr Programm aus dem Wettbewerbsfinale erneut zu präsentieren, begleitet von den Nürnberger Symphonikern unter Olivier Tardy.
15:05 Uhr - BR-Klassik

Live aus der Wiener Staatsoper - Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana / Ruggero Leoncavallo: Pagliacci

Mit Elina Garanca (Santuzza), Yonghoon Lee (Turiddu), Paolo Rumetz (Alfio), Fabio Sartori (Canio), Marina Rebeka (Nedda), George Petean (Tonio) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Giacomo Sagripanti (Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Präsentation: Michael Blees
19:00 Uhr - Ö1

Live aus der Metropolitan Opera New York

Camille Saint-Saëns: "Samson et Dalila" Oper in drei Akten Libretto von Ferdinand Lemaire Gregory Kunde, Samson Anita Rachvelishvili, Dalila Laurent Naouri, Oberpriester des Dagon Tomasz Konieczny, Abimelech Günther Groissböck, Alter Hebräer Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Ltg.: Mark Elder
19:00 Uhr - NDR kultur

Oper

Live aus der Metropolitan Opera New York Camille Saint-Saëns "Samson et Dalila", Oper in drei Akten Libretto: Ferdinand Lemaira nach dem Buch der Richter aus dem Alten Testament Dalila - Anita Rachvelishvili, Mezzosopran Samson - Alexksandrs Antonenko, Tenor Oberpriester des Dagon - Laurent Naouri, Bariton Abimélech, Satrap von Gaza - Tomasz Konieczny, Bass Ein alter Hebräer - Günther Groissböck, Bass Erster Philister - Eduardo Valdes, Tenor Zweiter Philister - Jeongcheol Cha, Bass Ein Kriegsbote der Philister - Scott Scully, Tenor Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Sir Mark Elder
19:00 Uhr - Deutschlandfunk Kultur

WDR 3 Oper live

Oper von Camille Saint-Saëns Samson und Dalila Dalila: Anita Rachvelishvili, Mezzosopran Samson: Aleksandrs Antonenko, Tenor Oberpriester: Laurent Naouri, Bass-Bariton Abimélech: Tomasz Konieczny, Bass-Bariton Alter Hebräer: Günther Groissböck, Bass Metropolitan Opera Chorus and Orchestra, Leitung: Mark Elder Übertragung aus der Metropolitan Opera, New York
19:00 Uhr - WDR3

Live Jazz

Vijay Iyer Sextet: "Far From Over" || Pori Jazz Festival 2018 Vijay Iyer Sextet: "Far From Over" || Vijay Iyer, p, keyb | Steve Lehman, as | Mark Shim, ts | Graham Haynes, cornet, flh, electronics | Stephan Crump, b | Jeremy Dutton, dr | Pori Jazz Festival 2018, Lokkilava (Seagull Stage), Kirjurinluoto Concert Park, Pori / Finnland, Juli 2018
19:04 Uhr - HR2

Opernabend

György Kurtág: "Fin de Partie" Uraufführung Oper in einem Akt In französischer Sprache Hamm - Frode Olsen Clov - Leigh Melrose Nell - Hilary Summers Nagg - Leonardo Cortellazzi Orchestra Del Teatro alla Scala Leitung: Markus Stenz Aufnahme vom 15. November 2018 in der Mailänder Scala
19:05 Uhr - BR-Klassik

KONZERT

AM SAMSTAGABEND Vladimir Jurowski dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77 Akiko Suwanai Richard Strauss: Eine Alpensinfonie, op. 64 Konzertaufnahme vom 24.02.2019 im Konzerthaus Berlin
20:04 Uhr - RBB kulturRadio

Jazz Klassiker

85. NDR Jazzworkshop mit Volker Kriegel NDR-Aufnahme aus dem Rolf-Liebermann-Studio vom Januar 1973 Mit Beatrice Gamza
20:15 Uhr - NDR Info

Atelier neuer Musik

light by light Sarah Nemtsov und das Ensemble Decoder im ,Unterdeck" der Hamburger Elbphilharmonie Von Leonie Reineke In einem inszenierten Konzert beleuchten Sarah Nemtsov und das Hamburger Ensemble Decoder die Todesthematik aus verschiedensten Perspektiven: Es geht um Trauer und Trost, um Angst und Liebe, um Leid und Schönheit - ein Plädoyer für das Leben, zu dem der Tod dazugehört. Gemeinsam machen die Künstler das Kaistudio 1 der Elbphilharmonie zum Ort des lauten Denkens, des kollektiven Grübelns, des musikalischen Philosophierens. Es ist eine Zwischenstation auf ihrem Weg zu einem abendfüllenden Multimediastück mit Livemusik, das der Deutschlandfunk begleitet. Geplant ist kein düsteres Werk; vielmehr eine kraftvolle Arbeit, mit Zorn, mit Bizarrem, Absurdem, vielleicht sogar mit Komischem. "Sterben und Verlust", so die Komponistin, "sind Themen, die in unserer Gesellschaft vielfach verdrängt werden, obwohl sie überpräsent sind. Dabei wäre es wertvoll, die Schönheit des Alters, die Kraft des Kranken mehr zu erkennen."
22:05 Uhr - Deutschlandfunk

Jazz Konzert

Oded Tzur Quartet NDR-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio vom Februar 2019 Mit Claudia Schober Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
22:05 Uhr - NDR Info

Sounds in Concert

jazzahead!208 (VII): Anna Maria Jopek &Band feat. Leszek Mozdzer (PL) Konzertmitschnitt vom 20. April 2018, Glocke, Bremen In ihrer Heimat ist sie seit Jahren ein Star. Der steilen Karriere, die Sängerin Anna Maria Jopek vor rund zwei Jahrzehnten erlebte, war allerdings eine lange, profunde Musikausbildung voraus gegangen. Jopek, die aus einem hochmusikalischen Elternhaus stammt, bekannte sich früh zum Jazz. Noch als Teenager ging sie zum Studium nach New York City. Später schrieb sie sich zum Klavierstudium in ihrer Heimatstadt Warschau ein. Populär wurde die blonde Vokalistin allerdings als Vertreterin Polens beim Eurovision Song Contest 1997. Dieses zwiespältige Intermezzo brachte sie nicht von ihrem Weg ab. Jopek reifte auch zur Songwriterin. Ihr enormes Talent und das bereits erworbene Renommee sorgten bald dafür, dass es zu internationalen Kollaborationen kam. Auf die enge Zusammenarbeit mit Jazzstar Pat Metheny aus den Staaten folgten Projekte mit angesehenen Größen verschiedener Länder, darunter jüngst Pianist Gonzalo Rubalcaba und Saxophonist Branford Marsalis. Im Rahmen der jazzahead!, der Bremer Jazzmesse, war Anna Maria Jopek Top-Act des sogenannten Galakonzertes im großen Saal der Glocke. An ihrer Seite: ein weiterer Star des polnischen Musiklebens - Pianist und Keyboarder Leszek Mozdzer. Das Repertoire des Quartetts wurde dominiert von Bearbeitungen traditioneller Lieder.
23:00 Uhr - Bremen Zwei

LATE NIGHT JAZZ

mit Ulf Drechsel Berlin 21 Eine Zeit lang spielte die Band ""Berlin 21"" in Quartettbesetzung mit Schlagzeug, Bass, Piano und Gitarre. Seit 2018 wieder im ursprünglichen Trio-Line up mit Lionel Haas am Piano und Martin Lillich am Bass. Eine klangliche Besonderheit steuert Bandleader und Drummer Torsten Zwingenberger mit der von ihm entwickelten, so genannten ""Drumming 5.1""-Technik bei, indem er parallel zum traditionellen Schlagzeug auf diversen Perkussionsinstrumenten spielt, die er zum Teil von seinen Reisen auf mehreren Kontinenten mitbrachte. Teil 2 der Konzertaufnahme vom 13. Oktober 2018, Berlin, Kulturhaus Lichtenberg bis 00:00 Uhr
23:04 Uhr - RBB kulturRadio

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