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WDR aktuell


00.05 Uhr

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Johann Adolf Hasse: Sinfonia, aus "Didone abbandonata"; Cappella Gabetta Franz Liszt: Isoldes Liebestod; Lise de la Salle, Klavier Georg Philipp Telemann: Lateinisches Magnificat C-Dur; Mieke van der Sluis, Sopran; Graham Pushee, Countertenor; Wilfried Jochens, Tenor; Phillip Langshaw und Harry van der Kamp, Bass; Alsfelder Vokalensemble; Barockorchester Bremen, Leitung: Wolfgang Helbich Max Reger: Serenade G-Dur, op. 95; Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Hermann Scherchen Johann Gottlieb Graun / Carl Heinrich Graun: Trio A-Dur; Les Amis de Philippe Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 97 "Rheinische"; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Paavo Järvi ab 02:03: Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 4 e-Moll; Sabine Meyer; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Kenneth Sillito Emilie Mayer: Klaviertrio h-Moll, op. 16; Trio Vivente Dmitrij Schostakowitsch: Ausschnitt aus "Hamlet", op. 32a; Boston Symphony Orchestra, Leitung: Andris Nelsons Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur, op. 10,2; Michael Korstick, Klavier Modest Mussorgskij / Maurice Ravel: Bilder einer Ausstellung; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: Günter Wand ab 04:03: Luigi Boccherini: Streichquintett D-Dur; Ensemble Concertant Frankfurt Franz Schubert: Sinfonie Nr. 4 c-Moll, D 417 "Tragische Sinfonie"; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Lorin Maazel Antonín Dvorák: Slawischer Tanz e-Moll, op. 72,2; Katia und Marielle Labèque, Klavier ab 05:03: Joseph Haydn: Allegro aus dem Trio D-Dur, Hob XV:16; Camerata Köln Joseph Leopold von Eybler: Variationen über "La Folia"; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Reinhard Goebel Johannes Brahms: Rhapsodie h-Moll, op. 79,1; Hélène Grimaud, Klavier Carl Maria von Weber: Andante und Rondo ungarese c-Moll, op. 35; Jean Rieber, Viola; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Jan Koetsier Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur; Sergei Babayan, Klavier Jean-Baptiste Farinel: Suite Nr. 1 g-Moll; Capella Agostino Steffani, Leitung: Lajos Rovatkay Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell
06.00 Uhr

WDR aktuell


06.04 Uhr

WDR 3 am Sonntagmorgen

Frédéric Chopin: 2 Nocturnes, op. 55 für Klavier; Anna Zassimova André Campra: Sommeil, aus "L'Europe Galante", in der Ausführung mit Streichern, Bläsern und Basso continuo; Capriccio Stravagante, Leitung: Skip Sempé Giulio Regondi: Rêverie, op. 19 für Gitarre; Dale Kavanagh Mel Bonis: Soir et Matin, op. 76 für Flöte, Violoncello und Klavier; Fabienne Sulser, Flöte; Matthias Walpen, Violoncello; Anne-Marie Aellen, Klavier François Martin: Sinfonie g-Moll, op. 4,2 für Streicher und Basso continuo; Concerto Köln César Franck: Andantino quietoso Es-Dur, op. 6 für Violine und Klavier; Tatiana Samouil, Violine; David Lively, Klavier
07.00 Uhr

WDR aktuell


07.04 Uhr

WDR 3 Geistliche Musik

Franchinus Gaffurius: O sacrum convivium, Motette zu 4 Stimmen; Cécile Kempenaers, Sopran; Harry van Berne, Tenor; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml Gerald Finzi: Lo, the Full, Final Sacrifice, op. 26, Anthem für Chor und Orgel; Choir of St. John's College Cambridge, Orgel und Leitung: Christopher Robinson Wolfgang Amadeus Mozart: Litaniae de venerabili altaris sacramento, KV 243 für Sopran, Alt, Tenor, Bass, gemischten Chor und Orchester; Kaia Urb, Sopran; Ave Moor, Alt; Mati Turi, Tenor; Uko Joller, Bass; Estonian Philharmonic Chamber Choir; Tallinn Chamber Orchestra, Leitung: Tõnu Kaljuste Johann Sebastian Bach: Ach Gott, vom Himmel sieh darein, BWV 2, Kantate zum 2. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Sarah Wegener, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor; Sebastian Kohlhepp, Tenor; Thomas E. Bauer, Bass; Chorus Musicus Köln; Das Neue Orchester, Leitung: Christoph Spering Christoph Graupner: Wenn wir in höchsten Nöten sein, Kantate zum 2. Sonntag nach Trinitatis für 2 Soprane, Streicher und Basso continuo; Miriam Feuersinger, Sopran; Franz Vitzthum, Countertenor; Capricornus Consort Basel, Leitung: Peter Barczi Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate
08.30 Uhr

WDR 3 Lebenszeichen

Ich danke, also bin ich - Der Zauber der Dankbarkeit Von Geseko von Lüpke Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr
09.00 Uhr

WDR aktuell


09.04 Uhr

WDR 3 Lieblingsstücke

WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke
13.00 Uhr

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13.04 Uhr

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musikalische Feste
15.00 Uhr

WDR aktuell


15.04 Uhr

WDR 3 Kulturfeature

Die Stadt, die immer liest - Das literarische New York Von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer Aufnahme des SWR 2018 New York - das ist die Stadt der Kunst, der Musik und der Literatur. Bis heute werden Schriftsteller von der spektakulären Metropole angezogen, von ihrer großen Geschichte und brodelnden Gegenwart. Walt Whitman, Allen Ginsberg, Colson Whitehead - alle haben diese Stadt besungen. Vielleicht ist es gerade der permanente Wandel, der diese Stadt für Literaten und Literaturliebhaber so besonders anziehend macht? All die unzähligen, immer neuen Geschichten, die erzählt werden wollen? Der Mythos New York schreibt sich fort. Auch heute noch ist die Stadt ein legendärer Ort für Dichter, Romanciers und Essayisten, Pilgerstätte für Bücherfreunde, wichtiger Schauplatz des literarischen Lebens. Und natürlich ist New York auch der größte Marktplatz der Buchwelt, wo die wichtigsten, mächtigsten Verlage und viele kleine Independents residieren, wo Agenten und Literatur-Scouts immer auf der Jagd nach dem nächsten Bestseller sind.
16.00 Uhr

WDR aktuell


16.04 Uhr

WDR 3 Klassik Klub


17.45 Uhr

WDR 3 ZeitZeichen

30. Juni 2009 - Der Todestag der Tänzerin und Choreografin Pina Bausch Von Anke Rebbert Als Pina Bausch am 12. Juni 2009 zum Applaus für ihr neuestes Stück mit dem Ensemble des Tanztheaters Wuppertal auf die Bühne trat, ahnte kaum jemand, dass sie knapp drei Wochen später tot sein würde. Kurz vor ihrem 69. Geburtstag starb die berühmteste deutsche Choreografin an Lungenkrebs. Die 1940 als Tochter von Wirtsleuten in Solingen geborene Tänzerin revolutionierte die Tanzwelt. Sie schuf eine neue Sprache abseits des Balletts. Philippine Bausch, wie sie eigentlich hieß, ging es nicht um Schritte, sie stellte ihren Tänzern Fragen: wie siehst Du aus, wenn Dich die Schuhe drücken, wie hast du dich als Kind gefühlt. Aus den Antworten schuf sie ihre Stücke wie Collagen. Keine zusammenhängenden Erzählungen, sondern Gefühle: getanzt, gesungen, gesprochen, gelacht, geschrien...Sie sei weniger daran interessiert, wie Menschen sich bewegen, als daran, was sie bewegt. Über 35 Jahre blieb sie mit ihrer Compagnie in Wuppertal, bekam Einladungen zu Gastspielen in der ganzen Welt, wurde mit den höchsten internationalen Preisen ausgezeichnet. "Es geht darum, für das Leben eine Sprache zu finden."
18.00 Uhr

WDR aktuell


18.04 Uhr

WDR 3 Forum


19.00 Uhr

WDR aktuell


19.04 Uhr

WDR 3 Hörspiel

Spurensuche in einem mazedonischen Dorf Der Krieg beginnt im Niemandsland Von Uwe Stolzmann und Marko Petermann Ein Balkandorf an einem Wintertag Ende 1968, direkt an der Grenze zwischen Mazedonien und Albanien. Aus nichtigem Anlass kommt es am Rande des Ortes zum Streit. Nachbarn schlagen auf Nachbarn ein. Albaner auf Mazedonier. Mazedonier auf Albaner. Jemand holt Waffen. Es gibt Tote. Dreißig Jahre später. Im weißen Jeep der UNO-Truppen kommen Ausländer in den Ort. Die Fremden sollen den Frieden in der Region bewahren helfen, diesen zerbrechlichen Frieden: Hinter den Bergen, im nahen Kosovo wird gekämpft. Und hier, wie steht es hier? Die Fremden sprechen mit den Bauern, befragen Mazedonier und Albaner. Alles in Ordnung? Gibt es Probleme miteinander? Keine Probleme, sagen die Einwohner. Die Bluttat von damals? Sei vergessen, alte Schuld längst vergeben. Dies sei und bleibe ein friedliches Dorf, sagen die Leute. Doch aus den Radios sickern beharrlich Nachrichten von einem langsam näherrückenden Krieg. Über die Berge, aus dem benachbarten Albanien, kommen Waffenschmuggler. Auch im Dorf liegen längst Gewehre bereit. Für den Tag der Vergeltung. Für den Kampf um die angestammte Heimat. Wem gehört das Land? Regie: Uwe Stolzmann Aufnahme SFB/ORB/WDR
20.00 Uhr

WDR aktuell


20.04 Uhr

WDR 3 Oper

Les pêcheurs de perles Oper von Georges Bizet Dreiecksgeschichte vor exotischer Kulisse: Georges Bizets Oper "Die Perlenfischer" passt in ihre Zeit, das 19. Jahrhundert. Heute wird sie immer noch als Hommage an die magische Kraft der menschlichen Stimme geliebt. Exotismus ist "in" im 19. Jahrhundert - auch in der Oper. Je entlegener die Schauplätze, je üppiger die Ausstattung, je fremdländisch anmutender die Musik, desto besser. Georges Bizets "Perlenfischer" aus dem Jahr 1863 spielt auf Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Das Libretto aus der Feder des damals sehr gefragten Duos Eugène Cormon und Michel Carré bietet alles, was das Opernpublikum damals haben wollte: fremde Rituale und Geisterglaube, gebrochene Keuschheitsgelübde und schöne Eingeborene mit großen Gefühlen zwischen Freundschaft und Eifersucht, inniger Liebe und Verzicht. Bizet liefert dazu eine Musik voller exotischer Noten, süßlich-duftenden Klängen, melodischem Schwelgen - und den Ohrwurmhit "Au fond du temple saint". Leila: Ekaterina Bakanova, Sopran Nadir: Francesco Demuro, Tenor Zurga: Lucas Meachem, Bariton Nourabad: Luc Bertin-Hugault, Bass WDR Rundfunkchor, Einstudierung: Robert Blank; WDR Funkhausorchester, Leitung: Friedrich Haider Aufnahme aus dem Konzerthaus Dortmund Anschließend: Operntagebuch mit Richard Lorber
23.00 Uhr

WDR aktuell


23.04 Uhr

WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Kornelia Bittmann Rastlose Liebe: Lieder für Klavier (2) Hugues Dufourt sieht sich mit seiner Serie nach Schuberts Goethe-Liedern in der Tradition von Mendelssohns "Liedern ohne Worte". "Ich habe vor allem den mitreißenden Charakter des Originals erhalten. Die Wahrheit des Liedes liegt heute im Erdbeben." "Rastlose Liebe": Hier zeigt sich "der Grundton" seiner Goethe Lieder: "eine untrennbare Mischung aus Exaltation, Revolte, Sehnsucht nach dem Jenseits und dem Gefühl des Fremdseins. Unentwegtes Beginnen und irrwitziges Rennen. Ohne Rast und Ruhe. "Erlkönig " ist das längste der Serie: eine halbe Stunde lang erstarrte, statisch eingefrorene Akkorde. Ganz im Sinne der von Goethe geschilderten Szene. Nach Freud, der für Dufourt "einen Bruch in der Rezeption der Romantik darstellt, musste man es anders" als Schubert machen. Ihm schwebte dabei "ein Bild der Bedrohung und des Schreckens vor, wo es keinerlei Bewegung mehr gibt." Dufourts Klanglandschaften erinnern an den langen Atem der Klaviersonaten von Schubert, an seine Tiepolo Serie oder auch an Franz Liszts Schubert-Lied-Transkriptionen, die über die Kammer-Intimität weit hinausgehen, fast wie kleine Opern-Szenen gestaltet sind und die hier im Gegenschnitt erklingen. Hugues Dufourt: Rastlose Liebe für Klavier Franz Schubert / Franz Liszt: Rastlose Liebe für Klavier bearbeitet Hugues Dufourt: Erlkönig für Klavier Franz Schubert / Franz Liszt: Erlkönig für Klavier bearbeitet Jean-Pierre Collot, Klavier